Unsere Schulfächer

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu allen Schulfächern, die am CPG unterrichtet werden.

Sollten Sie anderweitige Fragen haben, können Sie sich natürlich jederzeit gerne an die jeweilige Fachbetreuung oder die Schulleitung (sekretariat@cpg-gilching.de) wenden.

Biologie

Am Christoph-Probst-Gymnasium Gilching unterrichten fest angestellte Lehrkräfte sowie auch junge Kolleg/-innen im Referendariat das Fach Biologie. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen in naturwissenschaftliche Denkweisen einzuführen, durch abwechslungsreichen Unterricht bestmöglich zu motivieren und Kompetenzen zu vermitteln.

In der 5. und 6. Jahrgangsstufe wird das Fach „Natur und Technik“ unterrichtet. Hier wird neben der Biologie in der 5. Klasse fächerübergreifend naturwissenschaftliches Arbeiten, in der 6. Klasse Informatik als weiterer Schwerpunkt unterrichtet. Unsere Forscherklasse bietet besonders interessierten Schüler/-innen die Möglichkeit, naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden zu vertiefen und eigene Ideen zu verwirklichen.

Der Biologieunterricht findet in drei Biologielehrsälen und einem Praktikumsraum, in dem Experimente durchgeführt werden können, statt. Neben der Biologiebibliothek können wir auf eine umfangreiche Sammlung mit Modellen und Exponaten zurückgreifen.

Einblicke in das Fachschaftsleben

Forscherklasse

Die Forscherklasse am CPG ist ein neues Unterrichtsprofil für den naturwissenschaftlichen Unterricht in der Unterstufe. In diesem Klassenverband finden sich alle Mädchen und Jungen zusammen, die ein besonderes Interesse an den Naturwissenschaften haben. In den Schuljahren 5 bis 7 erweitert sich ihr Stundenplan im Rahmen von Natur und Technik um jeweils zwei Stunden, die an einem frühen Nachmittag in der Woche stattfinden. Naturwissenschaftliches Arbeiten mit biologischen, physikalischen und chemischen Inhalten findet dabei in Doppelstunden mit halbierten Kassen statt, so dass die individuelle Förderung der Kinder möglich ist.

Dieses zusätzliche Angebot dient nicht etwa dem Wiederholen von Unterrichtsstoff, sondern der Betrachtung zahlreicher naturwissenschaftlicher Phänomene aus verschiedenen Blickwinkeln. Interessierte Schüler/-innen erhalten die Möglichkeit, ihre naturwissenschaftlichen Interessen weiter auszubauen und im Laufe der Zeit immer eigenständiger die Phänomene der Natur zu erforschen. Unsere Ziele sind neben dem Fördern von Interessen und Begabungen das Erlernen naturwissenschaftlicher Arbeitsweisen und Förderung von fächerübergreifendem Denken. Weiterhin unterstützen wir eine rege Teilnahme an naturwissenschaftlichen Wettbewerben.

Die Anmeldung für die Forscherklasse erfolgt bei der Schuleinschreibung. Ansprechpartner sind die Biologie -und Chemielehrer Herr Ranner und Frau Schiehlen.

Projekte

1. Suchtpräventionstag am CPG

Ab einem Alter von etwa 13 Jahren kommen Jugendliche zum ersten Mal in Kontakt mit legalen Drogen unserer Gesellschaft. Um die Schüler/-innen besonders in diesem Lebensabschnitt zu sensibilisieren, findet am CPG der Suchtpräventionstag für alle 7. Klassen statt. Mit selbstbestimmtem Lernen, Rollenspielen und Diskussionsrunden wollen wir die Schüler-/innen selbst erkennen lassen, dass ein Leben ohne Drogen viel lebenswerter ist.

2. See – Exkursion Wartaweil

Im Biologieunterricht der 10. Klasse beschäftigen sich die Schüler-/innen mit Wechselwirkungen zwischen Lebewesen und Umwelt und lernen ökologische Grundbegriffe und Konzepte kennen.
Die theoretisch angeeigneten Kenntnisse wenden wir in der Praxis bei unserer See – Exkursion zum Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil am Ammersee an. Das Ökosystem See erleben die Schüler/-innen – beim Suchen und Sammeln von Pflanzen und Tieren, die im Labor eingehend untersucht und mikroskopiert werden können. Ein großer Spaß ist auch die Fahrt mit dem Schlauchboot und die Entnahme von Wasserproben aus den verschiedenen Schichten des Sees. Spätestens bei dieser Aktion wird allen klar, dass Seeökologie keine trockene Wissenschaft ist.

3. Herzklopfen

Dieses Projekt zur Sexualpädagogik wird von der Schwangerenberatung in Gilching/Diakonie Fürstenfeldbruck als externer Partner für alle 8. Klassen angeboten. Dabei werden unter Einsatz verschiedener Methoden mit den Mädchen und Jungen in getrennten Gruppen Themen zur Sexualität angesprochen. Weitere Informationen sind auf der Website der Diakonie FFB zu finden.

Stundentafel und Leistungsnachweise

1. Unterricht

In der 5. und 6. Jahrgangsstufe gehört der Teilbereich Biologie zum Fach „Natur und Technik“ und deckt hier zwei der drei Wochenstunden ab. Dabei wird in der 5. Jahrgangsstufe in geteilten Klassen Naturwissenschaftliches Arbeiten (NA) als Profilstunde angeboten, in der die Schüler/-innen experimentell arbeiten.

In den Jahrgangsstufen 8 bis 10 wird Biologie zweistündig, in der Oberstufe Q11 und Q12 dreistündig unterrichtet.

Die Abiturprüfung kann in Biologie als Wahl-Prüfungsfach (neben Deutsch, Mathematik, einer Fremdsprache und einer Gesellschaftswissenschaft) schriftlich oder mündlich abgelegt werden.

Regelmäßig finden auch verschiedene W- und P-Seminare in Biologie statt.

2. Forscherklasse

Seit dem Schuljahr 2017/18 gibt es am CPG die Forscherklasse mit dem Schwerpunkt Naturwissenschaftliches Arbeiten in Biologie (5. Jahrgangsstufe), Physik (6. Jahrgangsstufe) und Chemie (7. Jahrgangsstufe).

3. Leistungsnachweise

Im Fach Biologie werden bis zur 10. Jahrgangsstufe ausschließlich kleine Leistungsnachweise verlangt. In der 10. Jahrgangsstufe schreiben die Schüler/-innen pro Schulhalbjahr eine Kurzarbeit. Außerdem werden Stegreifaufgaben, Rechenschaftsablagen, Unterrichtsbeiträge oder Referate gefordert.
Die Jahresfortgangsnote wird aus allen kleinen Leistungsnachweisen berechnet. Dabei zählt die Note der Kurzarbeit jeweils doppelt so viel wie ein „normaler“ kleiner Leistungsnachweis. Die übrigen kleinen Leistungsnachweise können von der jeweiligen Lehrkraft unterschiedlich stark gewichtet werden.

In Natur und Technik errechnet sich die gemeinsame Jahresfortgangsnote aus den kleinen Leistungsnachweisen der Teilbereiche Biologie und Naturwissenschaftliches Arbeiten (NA) bzw. Informatik im Verhältnis 2:1.

4. Lehrpläne

Link zu den LehrplänenPlus für die 5. bis 10. Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufe 5

Jahrgangsstufe 6

Jahrgangsstufe 8

Jahrgangsstufe 9

Jahrgangsstufe 10

Link zu den Lehrplänen Biologie Jgst. 8 bis Q12 G8

G8 gesamt

Downloads Grundwissen / Arbeitsanweisungen

Grundwissen

Auf den folgenden Grundwissensseiten stehen kurz gefasst wichtige Grundlagen, die im Laufe der jeweiligen Jahrgangsstufe erworben werden. Dieses grundlegende Wissen kann auch in Leistungsnachweisen jederzeit abgefragt werden. Die Grundwissenskataloge stehen zum Download bereit und sollen auch als Basis für die Oberstufe dienen.

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Jahrgangsstufe 5

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Jahrgangsstufe 6

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Jahrgangsstufe 8

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Jahrgangsstufe 9

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Jahrgangsstufe 10

Arbeitsanweisungen

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Allgemeine Arbeitsanweisungen für Schüler/-innen in den Fachräumen der Biologie

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Allgemeine Arbeitsanweisungen für Schüler/-innen in den Fachräumen der Biologie, die Experimente durchführen

Chemie

So bunt ist Chemie am CPG

Die Fotos zeigen Arbeiten, die von Schüler/-innen am naturwissenschaftlich-technologischen Gymansium in Profilstunden angefertigt wurden.

Chemie ist allgegenwärtig

In Kleidung, Lebensmitteln, Medikamenten und Körperpflegemitteln steckt Chemie. Jede Sekunde laufen in unserem Körper mehrere tausend verschiedene chemische Reaktionen ab. Chemie findet statt, wenn wir mit dem Auto fahren, putzen, kochen …
Jeder betreibt also tagtäglich Chemie, kommt ständig mit Chemie in Berührung!

Chemie ist eine bedeutende Naturwissenschaft

Nur mit ihr können die Fragen und Herausforderungen in Bereichen wie Umweltschutz, Medizin, Energieversorgung, Ernährungssicherung, Informations- und Nanotechnologie bewältigt werden. Fortschritt ist nur mit Chemie möglich.
Deshalb ist es wichtig, junge Naturwissenschaftler/-innen auszubilden.

Fachschaft

Derzeit unterrichten am CPG acht ausgebildete Chemielehrer/-innen, die von ihrem Fach fasziniert sind und deren großes Anliegen es ist, ihre Schüler/-innen für Chemie zu begeistern.
Dies gelingt in experimentellem Unterricht und Profilstunden, W- und P-Seminaren sowie beim Experimentieren der Forscherklasse in der 7. Jahrgangsstufe.

Fachräume

Der Chemieunterricht findet in zwei Chemielehrsälen und zwei Praktikumsräumen statt. Alle Räume sind nach dem neusten Stand der Technik eingerichtet: Jeder Raum verfügt über Digestorium, Visualizer, Computer, DVD-Player und Beamer. In der umfangreichen Chemiesammlung stehen Geräte und Chemikalien zur Verfügung, sodass alle Experimente der Schulchemie durchgeführt werden können. Neben den Fachräumen existiert eine umfangreiche Chemiebibliothek.

Periodensystem der Elemente

Alle Schüler/-innen benötigen ein eigenes klappbares Periodensystem der Elemente. In schriftlichen Leistungsnachweisen dürfen die Schüler/-innen i. d. R. die gleichen schuleigenen klappbaren Periodensysteme der Elemente verwenden.

Klappbares Periodensystem der Elemente
Bayerischer Schulbuchverlag
ISBN 978-3-7627-4190-9

Chemie am NTG G8

Stundentafel

Am naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium (NTG) wird Chemie ab der 8. Jahrgangsstufe unterrichtet. Es finden jeweils zwei Unterrichtsstunden sowie eine Profilstunde statt, in der die Klassen geteilt werden und die Schüler/-innen in den Praktikumsräumen selbstständig experimentieren dürfen.

In der Qualifikationsphase gehört Chemie zu den Wahlpflichtfächern. Mindestens eines der naturwissenschaftlichen Fächer Physik, Chemie und Biologie muss vier Semester belegt und eingebracht werden. Chemie wird in Q 11 und Q 12 jeweils dreistündig unterrichtet.

Leistungsnachweise

Am naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium schreiben die Schüler/-innen pro Schulhalbjahr eine Schulaufgabe (großer Leistungsnachweis). Außerdem werden kleine Leistungsnachweise in Form von Stegreifaufgaben, Rechenschaftsablagen, Unterrichtsbeiträgen oder Referaten gefordert.

Berechnung der Jahresfortgangsnote bzw. der Note in den Zwischenberichten

Die Jahresfortgangsnote wird aus der Gesamtnote für die großen Leistungsnachweise und der Gesamtnote für die kleinen Leistungserhebungen gebildet. Die kleinen Leistungsnachweise können von der jeweiligen Lehrkraft unterschiedlich stark gewichtet werden. Die Gesamtnoten stehen im Verhältnis 1:1.

Grundwissen

Im Unterricht wird Grundwissen erarbeitet, das bei verschiedenen Leistungsnachweisen geprüft wird und als Grundlage für den weiteren Chemieunterricht dient.

Hier finden Sie die Grundwissenskataloge im Fach Chemie am CPG:

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Grundwissen Jgt 8

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Grundwissen Jgt 9

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Grundwissen Jgt 10

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Die wichtigsten Säuren/Basen und ihre Ionen

Schulbücher

Jahrgangstufe 8:
Asselborn, W., Jäckel, M., Risch, K. T. (Hrsg.): Chemie heute Bayern 8, Schroedel-Verlag, Braunschweig 2006, Serie A, ISBN 978-3-507-86165-7

Jahrgangsstufe 9:
Asselborn, W., Jäckel, M., Risch, K. T. (Hrsg.): Chemie heute Bayern 9, Schroedel-Verlag, Braunschweig 2007, Serie A, ISBN 978-3-507-86167-1

Jahrgangsstufe 10:
Asselborn, W., Jäckel, M., Risch, K. T. (Hrsg.): Chemie heute Bayern 10, Schroedel-Verlag, Braunschweig 2008, Serie A, ISBN 978-3-507-86169-5

Formelsammlung

Am CPG wird im Fach Chemie in der 8. bis einschließlich 10. Jahrgangsstufe keine Formelsammlung verwendet.

Lehrpläne

Jahrgangsstufe 8
Jahrgangsstufe 9
Jahrgangsstufe 10

Chemie am NTG G8 in der Qualifikationsphase

Die Schüler/-innen aus sprachlichem und naturwissenschaftlich-technologischem Gymnasium können in der Qualifikationsphase Chemie wählen.
Sie können schriftliches oder mündliches Abitur in Chemie ablegen.

Stundentafel

In der Qualifikationsphase gehört Chemie zu den Wahlpflichtfächern. Mindestens eines der naturwissenschaftlichen Fächer Physik, Chemie und Biologie muss vier Semester belegt und eingebracht werden. Chemie wird in Q 11 und Q 12 jeweils dreistündig unterrichtet.

Leistungsnachweise

In der Qualifikationsphase schreiben die Schüler/-innen pro Schulhalbjahr eine Schulaufgabe (großer Leistungsnachweis). Außerdem werden kleine Leistungsnachweise in Form von Stegreifaufgaben, Rechenschaftsablagen, Unterrichtsbeiträgen oder Referaten gefordert.

Berechnung der Jahresfortgangsnote bzw. der Note in den Zwischenberichten

Die Halbjahresnote wird aus der Note für den großen Leistungsnachweis und der Gesamtnote für die kleinen Leistungserhebungen gebildet. Die kleinen Leistungsnachweise können von der jeweiligen Lehrkraft unterschiedlich stark gewichtet werden. Die Note für Schulaufgabe und die Gesamtnote für die kleinen Leistungsnachweise stehen im Verhältnis 1:1.

Grundwissen

Im Unterricht wird Grundwissen erarbeitet, das bei verschiedenen Leistungsnachweisen geprüft wird und als Grundlage für den weiteren Chemieunterricht dient.

Schulbücher

Jahrgangsstufe 11:
Asselborn, W., Jäckel, M., Risch, K. T. (Hrsg.): Chemie heute Bayern 11, Schroedel-Verlag, Braunschweig 2009, Serie A, ISBN 978-3-507-10648-2

Jahrgangsstufe 12:
Asselborn, W., Jäckel, M., Risch, K. T. (Hrsg.): Chemie heute Bayern 12, Schroedel-Verlag, Braunschweig 2010, Serie A, ISBN 978-3-507-10649-9

Formelsammlung

Am CPG wird im Fach Chemie in der Qualifikationsphase mit einer Formelsammlung gearbeitet, die in schriftlichen Leistungsnachweisen und im Abitur verwendet werden darf.

Naturwissenschaftliche Formelsammlung für die bayerischen Gymnasien,
2. Fassung, Duden Paetec Schulbuchverlag, Berlin 2013, 1. Auflage, ISBN 978-3-8355-3209-0

Lehrpläne

Jahrgangsstufe 11/12

Chemie am NTG G9

Stundentafel

Am naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium (NTG) wird Chemie ab der
8. Jahrgangsstufe unterrichtet. Es finden jeweils zwei Unterrichtsstunden sowie eine Profilstunde statt, in der die Klassen geteilt werden und die Schüler/-innen in den Praktikumsräumen selbstständig experimentieren dürfen.

Leistungsnachweise

Am naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium schreiben die Schüler/-innen pro Schulhalbjahr eine Schulaufgabe (großer Leistungsnachweis). Außerdem werden kleine Leistungsnachweise in Form von Stegreifaufgaben, Rechenschaftsablagen, Unterrichtsbeiträgen oder Referaten gefordert.

Berechnung der Jahresfortgangsnote bzw. der Note in den Zwischenberichten

Die Jahresfortgangsnote wird aus der Gesamtnote für die großen Leistungsnachweise und der Gesamtnote für die kleinen Leistungserhebungen gebildet. Die kleinen Leistungsnachweise können von der jeweiligen Lehrkraft unterschiedlich stark gewichtet werden. Die Gesamtnoten stehen im Verhältnis 1:1.

Grundwissen

Im Unterricht wird Grundwissen erarbeitet, das bei verschiedenen Leistungsnachweisen geprüft wird und als Grundlage für den weiteren Chemieunterricht dient.

Hier finden Sie die Grundwissenskataloge im Fach Chemie am CPG:

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Grundwissen Jgt 8

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Die wichtigsten Säuren/Basen und ihre Ionen

Schulbücher

Formelsammlung

Am CPG wird im Fach Chemie in der 8. bis einschließlich 10. Jahrgangsstufe keine Formelsammlung verwendet.

Lehrpläne

Jahrgangsstufe 8
Jahrgangsstufe 9
Jahrgangsstufe 10

Chemie am SG G8

Stundentafel

Am sprachlichen Gymnasium (SG) wird Chemie in der 9. und 10. Jahrgangsstufe jeweils zweistündig unterrichtet.

Leistungsnachweise

Am sprachlichen Gymnasium werden ausschließlich kleine Leistungsnachweise verlangt.
Die Schüler/-innen schreiben pro Schulhalbjahr eine Kurzarbeit. Außerdem werden Stegreifaufgaben, Rechenschaftsablagen, Unterrichtsbeiträge oder Referate gefordert.

Berechnung der Jahresfortgangsnote bzw. der Note in den Zwischenberichten

Die Jahresfortgangsnote wird aus allen kleinen Leistungsnachweisen berechnet.
Dabei zählt die Note der Kurzarbeit jeweils doppelt so viel wie ein „normaler“ kleiner Leistungsnachweis. Die übrigen kleinen Leistungsnachweise können von der jeweiligen Lehrkraft unterschiedlich stark gewichtet werden.

Grundwissen

Im Unterricht wird Grundwissen erarbeitet, das bei verschiedenen Leistungsnachweisen geprüft wird und als Grundlage für den weiteren Chemieunterricht dient.

Hier finden Sie die Grundwissenskataloge im Fach Chemie am CPG:

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Grundwissen Jgt 9

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Grundwissen Jgt 10

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Die wichtigsten Säuren/Basen und ihre Ionen

Schulbücher

Jahrgangsstufe 9:
Asselborn, W., Jäckel, M., Risch, K. T. (Hrsg.): Chemie heute Bayern 9, Schroedel-Verlag, Braunschweig 2007, Serie A, ISBN 978-3-507-86185-5

Jahrgangsstufe 10:
Asselborn, W., Jäckel, M., Risch, K. T. (Hrsg.): Chemie heute Bayern 10, Schroedel-Verlag, Braunschweig 2008, Serie A, ISBN 978-3-507-86187-9

Formelsammlung

Am CPG wird im Fach Chemie in der 8. bis einschließlich 10. Jahrgangsstufe keine Formelsammlung verwendet.

Lehrpläne

Jahrgangsstufe 9
Jahrgangsstufe 10

Chemie am SG G9

Stundentafel

Am sprachlichen Gymnasium (SG) wird Chemie in der 9. und 10. Jahrgangsstufe jeweils zweistündig unterrichtet.

Leistungsnachweise

Am sprachlichen Gymnasium werden ausschließlich kleine Leistungsnachweise verlangt.
Die Schüler/-innen schreiben pro Schulhalbjahr eine Kurzarbeit. Außerdem werden Stegreifaufgaben, Rechenschaftsablagen, Unterrichtsbeiträge oder Referate gefordert.

Berechnung der Jahresfortgangsnote bzw. der Note in den Zwischenberichten

Die Jahresfortgangsnote wird aus allen kleinen Leistungsnachweisen berechnet.
Dabei zählt die Note der Kurzarbeit jeweils doppelt so viel wie ein „normaler“ kleiner Leistungsnachweis. Die übrigen kleinen Leistungsnachweise können von der jeweiligen Lehrkraft unterschiedlich stark gewichtet werden.

Grundwissen

Im Unterricht wird Grundwissen erarbeitet, das bei verschiedenen Leistungsnachweisen geprüft wird und als Grundlage für den weiteren Chemieunterricht dient.

Hier finden Sie die Grundwissenskataloge im Fach Chemie am CPG:

Schulbücher

Formelsammlung

Am CPG wird im Fach Chemie in der 8. bis einschließlich 10. Jahrgangsstufe keine Formelsammlung verwendet.

Lehrpläne

Jahrgangsstufe 9
Jahrgangsstufe 10

Kooperation mit der LMU

Lehrstuhl für Didaktik der Chemie

Seit dem Schuljahr 2017/18 findet jährlich mit ausgewählten Klassen der Jahrgangsstufen 8 -11 des NTG-Zweiges ein Schülerlabortag an der Fakultät für Chemie der LMU München statt, der auf große Begeisterung bei unseren Schülern/-innen stößt. Diese Labortage werden von Mitarbeiter/-innen der LMU München vor- und auch nachbereitet. Am Labortag selbst erhalten die Schüler/-innen die Möglichkeit, eigenständig Versuche unter Anleitung durch ein wissenschaftliches Team durchzuführen.
So gelingt es, Begeisterung für die MINT-Fächer zu wecken und zu vertiefen. Chemisches Wissen aus der Schule wird aufgegriffen und vertieft. Die Schüler/-innen erhalten Einblick in die wissenschaftliche Universitätswelt. Teamarbeit sowie Sorgfalt beim Experimentieren werden gefördert und der Einsatz digitaler Medien geschult.

Lehrstuhl für Chemie und Pharmazie

Alljährlich dürfen ausgewählte Schüler/-innen aus den Chemiekursen der Q 11 am Schülerinformationstag der LMU teilnehmen.

Deutsch

Am Christoph-Probst-Gymnasium Gilching unterrichten 32 fest angestellte Lehrkräfte sowie eine wechselnde Zahl an jungen Kolleg/-innen im Referendariat das Fach Deutsch. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen durch abwechslungsreichen Unterricht bestmöglich zu motivieren und zu fördern.
Unterstützt wird unser Team durch die Referendar/-innen des Studienseminars, die von unseren Seminarlehrkräften u. a. im Fach Deutsch ausgebildet werden. Dank wissenschaftlicher Aktualität, moderner Didaktik, Kreativität und Motivation bereichert der Unterricht der Studienseminarist/-innen unsere Schule.

Leistungsnachweise

Ersatz von Schulaufgaben:

Gemäß den Bestimmungen der Schulordnung für Gymnasien in Bayern (GSO) können die herkömmlichen Schulaufgabentypen durch bestimmte andere Leistungsnachweise ersetzt werden. Am CPG werden folgende Ersatzformen durchgeführt:

  • Jahrgangsstufe 5: Ersatz einer Schulaufgabe durch einen schulinternen Test aus formalsprachlichen und Sprachverständnisanteilen am Ende des Schuljahres
  • Jahrgangsstufe 7: Ersatz einer Schulaufgabe durch zwei Kurzarbeiten
  • Jahrgangsstufe 9: Ersatz einer schriftlichen Schulaufgabe durch die mündliche Schulaufgabe „Debatte“
Jahrgangsstufentests

In der 6. und der 8. Jahrgangsstufe werden zu Schuljahresbeginn die bayernweiten Jahrgangsstufentests geschrieben. Diese zählen am CPG als kleiner Leistungsnachweis.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Schulbuch und Klassenlektüre

Von der 5. bis zur 7. Jahrgangsstufe, die sich schon im G9 befinden, arbeiten wir mit „Deutsch kompetent“ (Klett-Verlag).

Die Jahrgangsstufen 8 bis 10, die sich noch im G8 befinden, arbeiten wir mit dem „Deutschbuch“ (Cornelsen-Verlag).

In Q11 und Q12 werden Wissen und Kompetenzen mit „Deutsch in der Oberstufe“ (Schöningh-Verlag) vermittelt.

Zu allen Lehrwerken bieten die Verlage ein Arbeitsheft und einen Schulaufgabentrainer an, die auch teilweise im Unterricht verwendet werden.

In den Jahrgangsstufen 5 bis 10 werden in jedem Schuljahr ein bis zwei Ganzschriften als Klassenlektüre gelesen und im Unterricht behandelt. In der Oberstufe setzen sich die Schüler/-innen dem Lehrplan entsprechend mit diversen Werken der Literaturgeschichte auseinander; Goethes „Faust I“ steht für alle Jugendlichen in der 11. Klasse auf dem Pflichtprogramm. Buchvorstellungen und Referate sowie Lesetipps der Lehrkraft eröffnen den Schüler/-innen und weitere Anregungen zur privaten Lektüre.

Abitur

Ziel des Unterrichts in der Oberstufe ist es, die Schüler/-innen gut auf das Abitur und eine mögliche universitäre Ausbildung vorzubereiten.

Alle bayerischen Schüler/-innen müssen im Fach Deutsch eine schriftliche Abiturprüfung ablegen (Prüfungsdauer: 315 Minuten), wobei sie aus den folgenden Aufgabenformaten eine Aufgabe zur Bearbeitung auswählen:

  • Aufgabentyp I: Erschließung poetischer Texte – Lyrik
  • Aufgabentyp II: Erschließung poetischer Texte – Drama
  • Aufgabentyp III: Erschließung poetischer Texte – Prosa
  • Aufgabentyp IV: Materialgestütztes Informieren oder Sachtextanalyse
  • Aufgabentyp V: Materialgestütztes oder textbezogenes Argumentieren mit journalistischer Variante

Für jeden Abiturjahrgang werden zentral Konkretisierungen zu den Aufgabentypen vorgenommen.

Im Abitur 2020 stehen folgende Aufgabenformate zur Auswahl:

  • Aufgabe I: Interpretieren literarischer Texte – Lyrik – Gedichtinterpretation und Motivvergleich mit einem epischen Text
  • Aufgabe II: Interpretieren literarischer Texte – Drama
  • Aufgabe III: Interpretieren literarischer Texte – Prosa
  • Aufgabe IV: Analysieren eines pragmatischen Textes mit Zusatzaufgabe
  • Aufgabe V: materialgestütztes Verfassen eines argumentierenden Textes (mit journalistischer Variante, z. B. Essay)

Im Abitur 2021 werden folgende Aufgabenformate zur Wahl gestellt (Planungsstand Herbst 2019):

  • Aufgabe I: Interpretieren literarischer Texte – Lyrik – Gedichtinterpretation und Motivvergleich mit einem epischen Text
  • Aufgabe II: Interpretieren literarischer Texte – Drama
  • Aufgabe III: Interpretieren literarischer Texte – Prosa
  • Aufgabe IV: Analysieren eines pragmatischen Textes mit Zusatzaufgabe
  • Aufgabe V: materialgestütztes Verfassen eines argumentierenden Textes (mit journalistischer Variante, z. B. Essay)
Leseförderung

Die Lesekompetenz und die Freude am Lesen zu fördern, liegt uns Deutschlehrkräften besonders am Herzen. Dazu haben wir ein Lesecurriculum erarbeitet, um die Schüler/-innen in ihren Leseerfahrungen systematisch zu unterstützen. In der G9-Unterstufe arbeiten wir bereits mit diesem Curriculum, für die Mittel- und Oberstufe wird es sukzessive weiterentwickelt.

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Buchtipp

In den CPG-Schulnachrichten veröffentlichen wir regelmäßig Buchtipps für Klein und Groß.

Englisch

Englisch ist eine Weltsprache!

Derzeit sprechen etwa 340 Millionen Menschen auf der Welt Englisch als Muttersprache, mit Zweitsprachlern sind es ca. 1,75 Milliarden Sprecher! Englisch ist die Lingua franca bei internationalen Wirtschaftsbeziehungen, im weltweiten wissenschaftlichen und kulturellen Austausch, in der Diplomatie: sie ist DIE weltweit wichtigste Verkehrssprache.

Mit anderen Worten: wer Englisch kann, kann ziemlich viel von dem verstehen, was gesagt, geschrieben, veröffentlicht wurde und wird. Wer Englisch kann, kann mit sehr vielen Menschen auf dieser Welt in Kontakt treten, sich unterhalten, Gedanken erschließen, Visionen austauschen, Ideen weiterentwickeln, Geschäfte machen, Kulturelles voranbringen … und vieles mehr.

Wenn das keine guten Argumente sind!

Unser Team

Unsere Fachschaft besteht aus rund 30 engagierten Englischlehrerinnen und -lehrern sowie einer wechselnden Zahl an jungen Kolleginnen und Kollegen, die sich im Studienseminar und im Referendariat befinden.

Die Fachleiter und Ansprechpartner für das Fach Englisch sind Frau Wolff-Lieser und Herr Habich.

Unterricht

Englisch ist die erste Fremdsprache am Christoph-Probst-Gymnasium. In der Jahrgangsstufe 5 bis 10 ist Englisch Kernfach und in der Qualifikationsphase (Q11/ Q12) Grundlagenfach sowie fakultatives Abiturprüfungsfach.

Im Fach Englisch richtet sich die Anzahl der Schulaufgaben nach der Anzahl der Wochenstunden in der jeweiligen Jahrgangsstufe. Dabei werden maximal 4 Schulaufgaben angesetzt. Am CPG findet in der 7. Jahrgangsstufe sowie in Q11/2 eine mündliche Schulaufgabe statt.

Am CPG wird Englisch in der Jahrgangsstufe 5 intensiviert. In den Intensivierungsstunden wird die Klasse geteilt, so dass die Lehrkraft besonders intensiv mit den Schülern üben und auf die spezifischen Bedürfnisse des Einzelnen eingehen kann. Gerade im Fremdsprachenunterricht sind diese Stunden von besonderer Bedeutung, da den Schülern viel mehr Gelegenheit zum Sprechen gegeben werden kann als im normalen Unterricht.

Als Lehrwerk wird „Green Line Bayern“ verwendet. In der Oberstufe steht zusätzlich „Context 21“ zur Verfügung.

Der Bayernweite Jahrgangsstufentest findet zu Beginn der 6. und 10. Jahrgangsstufe statt. Geprüft wird jeweils der Stoff des vorangegangenen Schuljahres.

Aktivitäten und Projekte

White Horse Theatre

Seit zwei Jahren ist immer im Frühling eine Schauspielergruppe des englischsprachigen White Horse Theatream CPG zu Gast. Waschechte Briten führen jeweils für die 6.und 8. Jahrgangsstufe ein einstündiges Theaterstück auf. Anschließend haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, die Darsteller auf Englisch Fragen zu ihren Rollen im play und zu ihrem Beruf als actor oder actress zu stellen. Die Theateraufführungen finden bei den Schülerinnen und Schülern großen Anklang. Neben den hervorragenden Schauspielkünsten der Darsteller motivierten auch die gelegentlichen musikalischen Elemente und die farbenfrohen Kulissen dazu, sich mit allen Sinnen auf ein Theaterstück in Englisch einzulassen.

Schüleraustausch

Am CPG findet jährlich der sehr beliebte Austausch mit der Nottingham High School für die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe statt. Die Schülerinnen und Schüler des CPG verbringen 8 Tage in Nottingham und wohnen in Gastfamilien. Neben dem Schulbesuch findet ein umfangreiches Freizeit- und Kulturprogramm statt, so dass die Schüler einen wunderbaren Einblick in das Leben auf der großen Insel erhalten. Der Gegenbesuch der englischen Schüler findet kurz darauf ebenfalls für 8 Tage statt.

CPG-gilching-schueleraustausch-england

Wettbewerbe und Zertifikate

Cambridge Certificate in Advanced English

In jedem Schuljahr können Schülerinnen und Schüler des CPG die englische Sprachdiplomprüfung Cambridge Certificate in Advanced English (CAE) der Universität Cambridge ablegen. Die Teilnahme ist insbesondere für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen Q11 und Q12 mit sehr guten bis guten Englischkenntnissen empfehlenswert.

Das CAE (www.cambridgeenglish.org) ist eine international anerkannte Sprachprüfung, durch die der für die Aufnahme eines Studiums in den englischsprachigen Ländern benötigte Sprachnachweis für eine Vielzahl von Universitäten und Colleges erbracht werden kann.

Verantwortlich ist Frau Weinzierl.

The Big Challenge

Seit dem Schuljahr 2019/20 wird am CPG The Big Challenge (www.thebigchallenge.com) angeboten, ein europaweiter Englischwettbewerb für die 5. bis 9. Klasse. Der Multiple-Choice-Test besteht aus 45 Fragen zu Grammatik, Vokabeln, Aussprache und Landeskunde der englischsprachigen Länder. Die Schülerinnen und Schüler können spielerisch und mit viel Vergnügen ihre Englischkenntnisse testen und kleine Preise gewinnen.

Verantwortlich für die Durchführung von The Big Challenge am CPG ist Frau Wegele.

Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Über Teilnehmer/-innen am anspruchsvollen Bundeswettbewerb Fremdsprachen (www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de) freuen wir uns immer. In Englisch können die Schüler/-innen in den Kategorien SOLO (Klasse 8 bis 10), SOLO PLUS (ab Klasse 10) oder TEAM (Gruppen aus den Jahrgangsstufen 6 bis 10) antreten.

Ansprechpartner ist Elena Tokar.

Ethik

Mit diesen Fragen befassen sich die Unterrichtsfächer katholische bzw. evangelische Religionslehre und Ethik.

Sie unterscheiden sich natürlich in ihrer Schwerpunktsetzung. Es ist aber selbstverständlich, dass auch im Fach Ethik das Menschenbild der Weltreligionen besprochen wird. Ebenso befasst man sich im Fach Religion mit philosophischen Lehren.

Erst wenn wir wissen, wie unser/e Nachbar/-in in der Schule, am Arbeitsplatz, im Wohnviertel denkt, fühlt und glaubt, ist ein friedliches und gedeihliches Zusammenleben in unserem „globalen Dorf“ möglich.

Das Schulfach

Ethik in der Schule

Das Fach Ethik bildet durch die solide Allgemeinbildung, die es vermittelt, Kompetenzen aus, die aus unseren Schüler/-innen offene und kritische Bürger/-innen machen, die sich in den Gemeinwesen einer globalisierten Welt bewähren können.

Themenkreise des Lehrplans

Themenbereiche kehren öfters wieder. Dabei wird jeweils eine neue Perspektive eingenommen oder das Thema erfährt eine dem Alter angemessene Erweiterung.

Folgende Themenkreise sind über die Jahrgangsstufen hinweg Gegenstand des Ethikunterrichts:

I. Der Mensch als Gemeinschaftswesen

5. Jahrgangsstufe

Jeder Mensch hat Grundbedürfnisse und ganz persönliche Glücksvorstellungen und Wünsche. Regeln helfen ihm dabei, die eigenen Grenzen zu erkennen nach dem Motto: „Leben und leben lassen“.

6. Jahrgangsstufe

Jeder von uns ist Teil einer Familie in all ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen. Selbstentfaltung sollte dort gelingen. Darüber hinaus bieten unterschiedliche Gruppierungen (z. B. der Sportverein) Gelegenheit, das Zusammenleben mit Gleichaltrigen einzuüben. Werte wie Solidarität, Toleranz und Freundschaft sind wichtig, aber auch der Respekt vor der Würde des Anderen.

7. Jahrgangsstufe

Die Herausforderungen des Erwachsenwerdens rücken in den Blickpunkt. Die Entwicklung einer eigenen Identität ist ein spannender Vorgang. Oft führt er allerdings zu Konflikten mit Gleichaltrigen, Eltern und Lehrkräften. Wir entwickeln Wege zu deren Lösung in Aufrichtigkeit, Respekt und Verantwortung.

Feste im Jahresablauf: Der Fokus liegt dabei auf der kulturellen Vielfalt in unserem Lebensraum.

8. Jahrgangsstufe

Sinnfindung und Sinnkrisen an Wendepunkten des Lebens sowie Gefahren durch Flucht in Alkohol und Drogen, Sekten oder jugendliche Gegenwelten bieten ein breites Feld interessanter Themen.

Freundschaft, Liebe und Sexualität werden unter dem Gesichtspunkt „Verantwortung und Wahrung der Würde des Partners“ beleuchtet.

9. Jahrgangsstufe

Wir beschäftigen uns mit Geschlechterrollen im Wandel der Zeit und verschiedenen partnerschaftlichen Lebensformen. Der Stellenwert der Erotik in der Werbung soll kritisch bewertet werden.

II. Unser Horizont erweitert sich: Wir in der Welt

8. Jahrgangsstufe

Wir befassen uns mit der Beziehung zwischen Natur, Mensch und Technik und erkennen unsere Verantwortung.

9. Jahrgangsstufe

Arbeits- und Friedensethik bieten Gelegenheit über die eigene kleine Welt hinauszublicken.

10. Jahrgangsstufe

Die Veränderung des Arbeitsethos im Verlauf der Geschichte beschäftigt uns in Hinblick auf soziale Gerechtigkeit und Wahrung der Menschenwürde und des Naturschutzes in einer globalisierten Welt.

Die Schüler/-innen setzten sich mit klassischen und aktuellen Fragen der Medizinethik bzw. Bioethik auseinander. Ausgehend vom Eid des Hippokrates, erarbeiten wir Modelle einer ethischen Entscheidungsfindung in aktuellen Situationen (z. B. Schwangerschaftsabbruch, Sterbehilfe, Gentherapie, Organspende).

III. Menschenbild und Ethik der Weltreligionen

„Jetzt sind wir extra aus Reli ausgetreten und jetzt kommt DAS schon wieder!!!“ Leider kommt es immer wieder zu solchen Kommentaren.

Es ist jedoch ein Zeichen von Toleranz und Klugheit, die Werte, die das Leben unserer religiös gestimmten Mitmenschen prägen, wenigstens in ihren Grundzügen zu kennen. Manche dieser Werte findet man schließlich in unseren Gesetzeswerken wieder (z. B. das Gebot: Du sollst nicht töten).

6. Jahrgangsstufe

Judentum und Christentum

7. Jahrgangsstufe

Islam

9. Jahrgangsstufe

Hinduismus und Buddhismus

10. Jahrgangsstufe

Religionsphilosophie, Religionsvergleich, Religionskritik.

IV. Philosophisch – ethische Deutung des Menschen

9. Jahrgangsstufe

Wir lernen verschiedene philosophische Modelle zu Gewissen und Handeln kennen und suchen nach Beispielen für Gewissensmanipulationen und –irrtum.

10. Jahrgangsstufe

Wir erkennen, dass die Philosophen des antiken Griechenlands (Sophisten, Sokrates, Platon) die Grundsteine für das Menschenbild der Demokratien unserer Zeit gelegt haben.

Die neuzeitlichen Gesellschaftsvertragstheorien von Hobbes, Rousseau und Kant dienen ebenfalls dem tieferen Verständnis der Ursprünge unseres heutigen Denkens.

B Qualifikationsphase: Q11 und Q12

Die letzten beiden Jahre führen zum Abitur: Das Fach Ethik kann als drittes schriftliches Abiturfach oder in einem mündlichen Kolloquium geprüft werden.

Jedes der insgesamt vier Semester hat einen thematischen Schwerpunkt. Im ersten Semester geht es um Grundfragen philosophischer Ethik. Im zweiten Semester stellen wir uns die Frage: Wie frei bzw. determiniert ist der Mensch? Das dritte Semester thematisiert Recht und Gerechtigkeit. Im vierten Semester befassen wir uns mit Sinnfragen, Lebensgestaltung und Kommunikation.

In dieser Phase werden Grundlagen, die in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 gelegt worden sind, erweitert und wissenschaftlich untermauert.

Erkenntnisse der Philosophie, Psychologie, Soziologie, Biologie, Neurologie, Physik und weiterer für unsere Themenkreise relevanter Disziplinen werden aus ethischer Sicht diskutiert.

 Französisch

Mit Französisch in die Zukunft

Es gibt 1000 Gründe, Französisch zu lernen. Weltweit sprechen ca. 220 Millionen Menschen in rund 57 Ländern Französisch als Mutter- und Amtssprache. Es ist auch Verkehrssprache innerhalb der Vereinten Nationen, der Europäischen Union, des Europarates und weiterer internationaler Organisationen.

Die deutsch-französische Freundschaft spielt eine zentrale Rolle in Europa, unser Nachbar Frankreich ist – noch vor Großbritannien und den USA – mit Abstand unser wichtigster Handelspartner, auf dem europäischen Arbeitsmarkt steht Französisch nach Englisch an zweiter Stelle als gefragte Fremdsprache, im Rahmen des deutsch-französischen Hochschulprogramms werden zahlreiche zweisprachige Studiengänge angeboten, deren Abschluss die Möglichkeit bietet, sowohl im deutschsprachigen als auch im französischsprachigen Raum zu arbeiten (z. B. bei EADS oder ARTE).

Mit Französischkenntnissen werden die französische Lebensart, Literatur, Musik, Philosophie und Kunst erfahrbar. Und nicht zuletzt schätzen viele Deutsche Frankreich als wunderbares Reise- und Urlaubsland, das Land der weltbekannten Sehenswürdigkeiten (nicht nur in der Hauptstadt Paris), der vielfältigen, zauberhaften und geschichtsträchtigen Landschaften, der exquisiten Küche und Weine.

Fachschaft

Im Schuljahr 2019/20 gehören der Fachschaft Französisch 13 Lehrkräfte fest an, dazu kommt eine jeweils wechselnde Zahl von Studienreferendar/-innen (aktuell 8).

Fachleiterin und Ansprechpartnerin ist Frau Brigitte Schneller.

Methodik und Anforderungen

Französisch ist unbestritten eine wunderschöne, melodiöse Sprache, der jedoch oft das Etikett „schwierig“ anhängt – zu Unrecht!

Zum einen sind die Schüler/-innen, die in der 6. Klasse mit Französisch beginnen, in einem entwicklungs- und lernpsychologisch günstigen Alter – sie lernen leicht, sprechen unbefangen und mit Freude, ihr Gedächtnis ist noch gut belastbar, sie haben schon eine gewisse Erfahrung mit dem Englischen.

Zudem ist Französisch logisch aufgebaut, folgt einem klar strukturierten Regelwerk und einer systematischen Grammatik und ist mit Hilfe des speziell für die jeweilige Altersstufe entwickelten Lehrbuchs, zu dem es eine ganze Reihe von Begleitmaterialien gibt, gut erlernbar.

Natürlich fällt einem das Erlernen einer Fremdsprache nicht in den Schoß – man muss sorgfältig, konzentriert und konsequent arbeiten, regelmäßig lernen und üben und auch einen gewissen Einsatz erbringen, aber all dies sind Fähigkeiten, die man auch für andere Fächer und Dinge benötigt.

Dabei nutzen die modernen kommunikativen Unterrichtsmethoden des Französischen die natürliche Sprechbereitschaft der Schüler/-innen und fördern gezielt die Sprachfertigkeiten.

So legt der Unterricht, der sich am Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen (GeR) orientiert, großen Wert auf eine Vielzahl von kommunikativen Fähigkeiten und praxisorientierten Aufgabenformen.

Hier sind zu nennen: Hören, Lesen, Sprechen und adäquate Gesprächsstrategien, alters- und anlassgerechtes Schreiben, sinngemäßes Zusammenfassen von deutschen Inhalten und ihre Übertragung in die Fremdsprache (die sog. Sprachmittlung).

Mit zunehmendem Alter werden Team- und Projektarbeit sowie Recherche und Ergebnispräsentation eingeführt und geübt, in den Qualifikationsstufen Q11 und Q12 folgen Sprachreflexion, die selbständige Anwendung der erlernten sprachlichen Mittel, interkulturelles Lernen und Landeskunde sowie Lernstrategien und Methoden selbständigen Lernens.

Lehrwerk

Aktuell wird in den Klassen 6 bis inklusive 10 mit dem Lehrwerk A plus! (1-5) aus dem Cornelsen Verlag unterrichtet. In Q11 und Q12 steht die neue Ausgabe von „Horizons“ zur Verfügung.

Schulaufgaben

Pro Schuljahr werden in den Klassen 6/7/8 jeweils 4, in den Klassenstufen 9 und 10 jeweils 3 sowie in Q11 und Q12 jeweils 2 Schulaufgaben geschrieben (dabei ist die 2. Schulaufgabe in Q11 eine mündliche Partnerprüfung!)

In der Jahrgangsstufe 9 wird eine schriftliche Schulaufgabe durch eine 20-minütige mündliche Partnerprüfung ersetzt.

Wörterbücher

Seit einigen Jahren stellt eine vom KM veröffentlichte, verbindliche Liste der für Prüfungszwecke zugelassenen Wörterbücher sicher, dass sowohl im Unterricht als auch in Schulaufgaben und Abiturprüfungen ausschließlich genehmigte Lexika zum Einsatz kommen.

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Liste der zugelassenen Wörterbücher

Austausch

Frankreich

Am Christoph-Probst Gymnasium findet jährlich der sehr beliebte Austausch mit unserer Partnerschule Lycée Blaise Pascal in Brie-Comte-Robert in der Nähe von Paris für Schüler/-innen der Jahrgangsstufen 9 und 10 statt.

Im Schuljahr 2019/20 besuchen uns die französischen Partner vom 20.3. bis 27.03.2020 und fahren unsere Schüler/-innen von 23.4. bis 30.04.2020 nach Frankreich.

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Erfahrungsbericht „Le voyage à Brie“ 2019

Schweiz

Dieser (private) Austausch richtet sich an die Jahrgangsstufen 6 / 7 / 8.

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Informationsblatt zum Austausch Schweiz

Projekte - Aktivitäten

Leseförderung – Lesekisten

Für die Jahrgangsstufen 7 und 9 stehen in Vertretungsstunden gut bestückte Lesekisten zur selbständigen Lektüre zur Verfügung.

Ziel ist es, die Schüler/-innen möglichst früh und entspannt an authentische Texte in unterschiedlichem Leseniveau heranzuführen, ihr Interesse an französischer Literatur zu wecken und ihren Spracherwerb aktiv zu fördern.

France Mobil

Das Programm ist eine Initiative der Kulturabteilung der französischen Botschaft und der Robert Bosch Stiftung. Seit 2002 besuchen die erstsprachlichen Referent/-innen Schulen in ganz Deutschland und bringen den Schüler/-innen als „kleines französisches Kulturinstitut auf Rädern“ die französische Sprache und Kultur mit authentischen Materialien in Form von Sketchen, Erzählungen, Lesungen, Musik, Spielen und Ateliers nahe.

Allons au cinéma

Im Rahmen des Französischen Jugendfilmfestivals „Cinéfête 2017“ besuchten zum Beispiel am 21. Dezember 2016 alle Schüler/-innen, die am CPG Französisch lernen, eine Vorführung im Kinozentrum Gilching. Die Filme wurden natürlich in Originalsprache gezeigt – zur Vorsicht mit deutschen Untertiteln, damit auch wirklich keiner Verständnisschwierigkeiten hatte und die Zeit genießen konnte.
Zunächst sahen die 6. und 7. Klassen den wunderbaren Film „Belle et Sébastian“. Diese bewegende und auch spannende Geschichte einer unzertrennlichen Freundschaft zwischen einem wilden Hund und einem herzigen, kleinen Waisenjungen, die in einem idyllischen Bergdorf in den französischen Alp spielt, rührte alle an. In beiden Kinosälen war es mucksmäuschenstill und so manch einer verdrückte die eine oder andere Träne am Ende der Geschichte.
Nicht minder anrührend, aber auch unterhaltsam und witzig war der Film „Les Héritiers“ („Die Schüler der Madame Anne“), der im Anschluss die Schüler/-innen der 8. bis 10. Klassen sowie der Q11 in seinen Bann zog. Hier kämpft die engagierte Lehrerin Anne gegen die zunächst unwilligen und provokativen Schüler/-innen einer multikulturellen 11. Klasse des Pariser Léon-Blum-Gymnasiums, für die Schule und Lernen reine Zeitverschwendung ist. Doch sie meldet die Klasse bei einem renommierten nationalen Geschichtswettbewerb an und es gelingt ihr, sie zu begeistern, zu interessieren und zu einer verschworenen Gemeinschaft zu formen, die dann schließlich auch noch den 1. Preis gewinnt.
So war dieser Vormittag für alle „Franzosen“ trotz der großen logistischen Herausforderung (lieben Dank an die Vertretungsstundenplanerin Frau Mertschat sowie an alle beteiligten Kollegen!) ein rundherum gelungener Einstieg in die Weihnachtsferien.

Deutsch-Französischer Tag

Die inzwischen liebgewonnene Tradition des deutsch-französischen Tages fand auch wieder großen Anklang bei Schüler/-innen und Lehrkräften.
Als musikalisches Rahmenprogramm der Veranstaltung sang Klasse 6c den Song „Avenir“ von Louane und „Au clair de la lune“ und animierte die über 150 geladenen Gäste v. a. der 7. Klassen zum Mitsingen unter dem Motto „Chantez avec nous!“ Eine kurze Präsentation bot Eindrücke des letzten Austausches mit unserer französischen Partnerschule in Brie-Comte-Robert und der stellvertretende Schulleiter Herr Schröder vermittelte in einem spannenden und informativen Vortrag zum Leben von Marie Antoinette Wissenswertes zur französischen Geschichte. Bei der feierlichen Verleihung der DELF-Diplome durch den Schulleiter Herrn Meyer wurden schließlich alle Teilnehmer/-innen gewürdigt, die jeweils drei besten der Niveaustufen A1, A2 und B1 erhielten zudem für ihre herausragenden Leistungen einen Preis. Zum krönenden Abschluss erwartete die Schüler/-innen ein köstliches französisches Buffet mit verschiedensten landestypischen Spezialitäten, die mit großer Begeisterung in Windeseile vertilgt.

Im Schuljahr 2018/19 bzw 2019/20 haben wir zwei Erzählerinnen eingeladen. Für die neunten, zehnten und elften Klassen präsentierte Madame Mfa Kera mit großem Engagement und Musikbegleitung ihr Buch „Fatou Rama“ und ihre zum Teil ganz persönliche Geschichte aus dem Senegal.
Madame Catherine Bouin schaffte es mit sehr viel Gespür, mit Gestik und Mimik, mit Zeichnungen und Rätseln ihre Zuhörerschaft, die Französischlernenden der Jahrgangsstufen 6 – 8 mit ihren Erzählungen und Phantasiereisen aus der ganzen Welt in ihren Bann zu ziehen und für das Französische zu begeistern.

DELF

Das Diplôme d’études en langue française zertifiziert Französisch-Kenntnisse auf verschiedenen Niveaus des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (GeR):

Jahrgangsstufe 6: Niveau A1

Jahrgangsstufen 7 / 8: Niveau A2 / A2+

Jahrgangsstufen 9 / 10: Niveau B1 / B1+

Jahrgangsstufen 11 / 12: Niveau B2

Das DELF-Zerfifikat ist weltweit anerkannt und stellt bei Bewerbungen in Studium und Beruf im In- und Ausland eine zusätzliche Qualifikation dar. An vielen Universitäten und Hochschulen Frankreichs und der Frankophonie ersetzt das Diplom Niveau B2 Spracheingangsprüfungen.

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil: Im schriftlichen Teil wird das Hörverstehen, Leseverstehen und das Schreiben von Texten geprüft. Im mündlichen Teil hält der/die Schüler/-in ein Kurzreferat zu einem bestimmten Thema und muss ein Gespräch in der Fremdsprache führen. Sie wird am CPG abgelegt, die Aufgaben werden jedoch zentral vom französischen Bildungsministerium über das Institut Français de Munich gestellt.

Die mündlichen Prüfungen werden von dazu berechtigten Lehrkräften im Frühjahr an der Schule durchgeführt und bewertet, die schriftlichen zentral von Beauftragten des Institut korrigiert.

Die vom Institut Français erhobenen Prüfungsgebühren belaufen sich im Schuljahr 2019/20 auf € 36,00 (A1), € 54,00 (A2), € 60,00 (B1), € 84,00 (B2), die Anmeldung erfolgt nach entsprechender Information durch die Lehrkräfte am CPG und ist verpflichtend. Bei Nichtantreten können diese Kosten nicht zurückerstattet werden.

Am Christoph-Probst-Gymnasium werden die DELF-Prüfungen seit 2005 (zurzeit unter der Federführung von Frau Palme) auf allen Niveaus durchgeführt. In den vergangenen Jahren waren jeweils rund 60 Schüler/-innen angemeldet; zudem werden zunehmend die Niveaus B1 und B2 abgelegt, wobei in der Mittelstufe das Niveau A2 den Schüler/-innen für gewöhnlich einen großen Motivationsschub gibt.

Bislang haben beinahe alle Teilnehmenden am CPG bestanden, die erzielten Punkte können bis Q11 als mündliche Note im Endzeugnis verrechnet werden.

Der offizielle Anmeldeschluss für die Prüfungen 2020 ist der 17.01.2020, wobei sich interessierte Schüler/-innen eigenständig online anmeldeten.
Als Vorbereitung wird für jedes Niveau eine Einführung mit der Besprechung entsprechender Prüfungsaufgaben angeboten.

Die Prüfungstermine (jeweils am CPG) sind:

  • Schriftliche Prüfungsteile: Samstag, 28.03.2020
  • Mündliche Prüfungsteile: Zeitraum vom 23.03. bis 03.04.2020

Die sog. „Attestations de réussite“ werden vom Institut Français Munich bis Juli 2020 (an die Schule) versandt, die Diplome voraussichtlich bis Dezember 2020.

Geographie

„Es ist nichts, was den geschulten Verstand mehr kultiviert und bildet als Geographie.“
Immanuel Kant

Was ist Geographie? Eine kurze Einführung

„Geographie“ ist der wissenschaftliche Name des Faches Erdkunde. Dieser Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Erdbeschreibung“.

Geographie befasst sich mit der Erdoberfläche, mit Menschen sowie mit den materiellen und geistigen Umwelten der Menschen. In der Geographie geht es, allgemein ausgedrückt, um die Welt, in der wir leben.

Eine Besonderheit und Stärke der Geographie liegt in der Verbindung natur- und gesellschaftswissenschaftlicher Perspektiven und Methoden. Die naturwissenschaftliche „Physische Geographie“ untersucht die Struktur und Dynamik unserer physischen Umwelt. Die gesellschaftswissenschaftlich ausgerichtete „Humangeographie“ befasst sich mit der Struktur und Dynamik von Kulturen, Gesellschaften, Ökonomien und der Raumbezogenheit des menschlichen Handelns. Geographie umfasst daher sehr viele Bereiche des Lebens, und sie kann übergreifende Zusammenhänge in einer komplexen Welt erfassen.
verändert nach: https://geographie.de/studium-fortbildung/was-ist-geographie-kurzfassung/ (20.02.20)

Fachprofil

Im Fachprofil Geographie werden durch den Lehrplan für das bayerische Gymnasium die Bedeutung und der Unterrichtsauftrag festgelegt. Schüler/-innen sollen im Laufe ihrer Unterrichtszeit damit zu gewissen Kompetenzen geführt werden, z. B.:

  • Orientierung im Raum
  • Verantwortung für Natur und Umwelt
  • Weltoffenheit und Toleranz
  • Problemlösendes Denken
  • Medienkompetenz
  • Interkulturelles Lernen
  • Nachhaltige Entwicklung

Ausführlichere Darstellungen finden sich den angeführten Internetseiten:

Stundentafel und Leistungsnachweise

Lehrpläne

5. Klasse (G9)

  • Planet Erde
  • Naturräume in Deutschland
  • Ländliche Räume in Bayern und Deutschland
  • Städtische Räume in Bayern und Deutschland

7. Klasse (G9)

  • Einheit und Vielfalt in Europa
  • Naturgeographie Europas im Überblick
  • Ländliche Räume Europas
  • Meere und Küsten Europas

8. Klasse (G8)

  • Klima- und Vegetationszonen der Erde
  • Der Orient
  • Afrika südlich der Sahara
  • Mittel- und Südamerika
  • Entwicklungsländer und ihre wirtschaftliche Verflechtung mit Europa

10. Klasse

  • Indien und China im Vergleich
  • Der pazifische Raum
  • Wirtschaftsmacht USA
  • Russland – Land im Umbruch
  • Globale Herausforderungen

11. Klasse

  • Der blaue Planet und seine Geozonen
  • Ökosysteme und anthropogene Eingriffe
  • Ressourcen – Nutzung, Gefährdung und Schutz
  • Umweltrisiken und menschliches Verhalten

12. Klasse

  • Eine Welt – Strukturen, Entwicklungswege, Verflechtungen, Globalisierung
  • Raumstrukturen und aktuelle Entwicklungsprozesse in Deutschland

Leistungsnachweise

In den Jahrgangsstufen 5 bis 10 werden in der Geographie ausnahmslos nur kleine Leistungsnachweise gefordert. Um die Schüler/-innen auf die Schulaufgaben in der 11. und 12. Jahrgangsstufe vorzubereiten werden in der 10.Klasse in jedem Halbjahr eine Kurzarbeit über den Stoff von etwa 6 Stunden (maximal 10 Stunden nach GSO) und Grundwissen geschrieben.

Kleine Leistungsnachweise umfassen die folgenden Leistungserhebungen: Echte mündliche Leistungen wie Rechenschaftsablagen, Unterrichtsbeiträge und Referate sowie schriftliche Leistungen, die in Form von Stegreifaufgaben und Kurzarbeiten erhoben werden.

Stegreifaufgaben werden nicht angekündigt, beziehen sich auf Grundwissen sowie auf die letzte Unterrichtsstunde.

Kurzarbeiten werden spätestens eine Woche vorher angekündigt. Die Fachschaft Geographie hat vereinbart, dass die erzielte Note doppelgewichtet wird. Auch Stegreifaufgaben können nach Ermessen der Lehrkraft angekündigt werden (Oft werden sie dann Test genannt). Für jeden versäumten angekündigten kleinen Leistungsnachweis kann die Lehrkraft eine Nachschrift verlangen.

Ausstattung

Vier Fachräume (E109, E110, E111, E112)

Die Fachschaft Geographie verfügt über vier eigene Fachräume, die allesamt mit einem interaktiven Whiteboard, Dokumentenkamera sowie einem Klassensatz Atlanten bestückt sind. Für die 5. Klasse steht ebenfalls ein Klassensatz mit Büchern zur Verfügung. Freie Kapazitäten in unseren Räumen werden von der Fachschaft Wirtschaft und Recht genutzt.

Unsere Computer sind mit vielfaltigen Softwareangeboten und Digitalisierungsmöglichkeiten bestens ausgestattet und stellen den Lehrkräften ausreichend Speicherplatz zur Verfügung. Auch für Teampräsentation können die Rechner genutzt werden. Hierbei ist anzumerken, dass die Schüler/-innen ihre Präsentationen in den Formaten .pptx (PowerPoint-Format) oder .odp (OpenDocument-Präsentationsformat) mitbringen sollten, da es sich nicht um Apple-Computer handelt.

Die Schule verfügt zusätzlich über ein Abonnement der FWU-Mediathek und ist auch selbst im Besitz von diversen Medien und Materialien. Damit kann in jedem Raum parallel auf eine große Auswahl von audio-visuellen Medien zugegriffen werden.

Die Ausstattung der Räume wird laufend den Erfordernissen angepasst werden.

Schaukästen

Der Fachschaft stehen drei Schaukästen im Eingangsbereich zum E-Trakt zur Verfügung. Derzeit werden Themen der Geologie (Kreislauf der Gesteine) und Rohstoffe (Erdöl, Kohle, Baumwolle) sowie Lapbooks mit Arbeiten von Schüler/-innen präsentiert. Ebenfalls laufen auf einem Monitor Präsentationen von Schüler/-innen, Sieger des GeoFotoWettbewerbs u. a. als Diashow ab. Viele andere Ideen sind da, sie müssen nur noch umgesetzt werden…

Geschichte

Geschichte ist überall.

Eine eigene Geschichte zu haben und sich ihrer zu erinnern, ist Wesensmerkmal jedes Menschen wie auch jeder Gesellschaft. Das Fach Geschichte am CPG sieht seine besondere Aufgabe darin, Schüler/-innen dabei zu unterstützen, ein reflektiertes und differenziertes Geschichtsbewusstsein zu entwickeln. Dabei erwerben die Schüler/-innen bei der Begegnung mit Geschichte Kompetenzen, die ihnen helfen, sich in ihrer Welt besser zu orientieren und so auch Gegenwart und Zukunft aktiv mitgestalten zu können.

Dabei sehen wir uns in besonderem Maße unserem Namensgeber verpflichtet. Christoph Probst setzte mit seinem Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur ein unübersehbares Zeichen bewundernswerter Zivilcourage. Sein Kampf für Freiheit, Demokratie und gegen Diktatur sind ein Auftrag, der von der Fachschaft Geschichte sehr ernstgenommen wird und in verschiedenen Formen Eingang sowohl in den Unterricht als auch in außerunterrichtliche Aktivitäten findet. Dabei wollen wir die Gedenkarbeit erweitern und den Schüler/-innen nicht nur die Person Christoph Probst näherbringen, sondern ihnen auch dabei helfen, den Wert unseres freiheitlich demokratischen Systems zu erkennen und sich gegen Unrecht, Intoleranz und Faschismus zu wehren.

Wir nutzen nicht nur die Gedenktage, sondern vermitteln unseren Schüler/-innen im Rahmen von Ausstellungen und Projektarbeiten, auch in Zusammenarbeit mit externen Partnern und Institutionen die Ideale und Motive Christoph Probsts und seiner Mitstreiter der „Weißen Rose“.

Hier eine Auswahl der Aktivitäten am CPG in Bildern

Stundentafel

In den Jahrgangsstufen 6 bis 9 wird Geschichte zweistündig, in der 10. Klasse einstündig und in der Oberstufe Q11 und Q12 wieder zweistündig unterrichtet.

Die Abiturprüfung kann in Geschichte als schriftlich als drittes Abiturfach für den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich oder mündlich als Kolloquium abgelegt werden. Dabei ist auch jeweils eine Kombinationsprüfung mit Sozialkunde möglich.

Regelmäßig finden auch verschiedene W- und P-Seminare im Fach Geschichte statt.

Projekte

Schülerausstellung zum 9. November

„Am 9. November erinnern wir Deutsche an beides: an Licht und an Schatten unserer Geschichte. Dieser Tag ist ein Tag der Widersprüche, ein heller und ein dunkler Tag, ein Tag, der uns das abverlangt, was für immer zum Blick auf die deutsche Vergangenheit gehören wird: die Ambivalenz der Erinnerung.“

(Bundespräsident Frank Walter Steinmeier, Berlin, 9. November 2018)

Dieses Zitat des Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier aus seiner Rede anlässlich der Gedenkstunde zum 9. November im Bundestag zeigt, dass der 9. November ein wichtiger Tag in der Erinnerungskultur des deutschen Volkes ist und bleibt. Die Schüler/-innen der 9. Klassen haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, die Erinnerung an diesen ambivalenten Tag aufrechtzuerhalten.

Ihre Ausstellung, die an ausgewählte Ereignisse in der deutschen Geschichte erinnern soll, gewährt einen Einblick in den Ablauf der einzelnen Geschehnisse. Der Vergleich der dargestellten Ereignisse ließ den Betrachter die „Ambivalenz der Erinnerung“ erschließen – von der Novemberrevolution 1918/19 bis zum Mauerfall 1989.

Gedächtnisarbeit

Aktionen zum 100. Geburtstag von Christoph Probst

Rosen, WhatsApps und ein Quiz zu Christoph Probst? – In der Tat widmeten sich unsere etwa 1300 Schüler/-innen am Vormittag des 6. November 2019 anlässlich seines 100. Geburtstags in vielfältigsten Aktivitäten unserem Schulpatron Christoph Probst und zeigten dabei, wie gegenwärtig unsere Geschichte ist. Zuerst erschlossen sich alle Klassen mit ihren Lehrer/-innen und unterstützt durch das Fachseminar Geschichte eine Stunde lang Christoph Probst und das Themenfeld „Widerstand“ und seine aktuelle Relevanz. Auf dieser Basis wurde das Schulhaus anschließend zu einem munteren Lernort mit einer ausnehmend kreativen Mischung an Lernstationen: Die Jüngeren bastelten weiße und bunte Rosen, die Größeren gestalteten klassenunabhängig je nach Interesse Flugblätter, lasen und hörten in der Bibliothek Wissenswertes über den Widerstand, entwickelten Ideen für neue Möglichkeiten des Gedenkens, sangen Lieder des Widerstands, nahmen an einer szenischen Lesung teil oder vertieften sich in Spruchbilder des Kunst-Additums der Q12, die auf Basis von Texten Christoph Probsts entstanden waren. Unter vielen weiteren Stationen durften sie auch die Bedeutung von Christoph Probst sowohl als Vorbild für ihr eigenes Leben als auch als Referenz für die Schulgemeinschaft bewerten. Wesentliche Erkenntnis: Wir wollen noch mehr über Christoph Probst wissen!

Eine bunte Versammlung aller Schüler/-innen formierte sich abschließend im Kaminhof um eine von der Unterstufe gebildete „100“ und freute sich über Postkarten: Diese konnten sie mit einer Botschaft an Politiker oder ihnen wichtige Personen senden und dürfen sich auf deren Antwort freuen.

Offizieller ging es dann am Abend des 13. November zu, als das Christoph Probst Jubiläum auch in einem offiziellen Festakt begangen wurde. Neben den Grußworten unseres Schulleiters Direktor Peter Meyer und einem sehr interessanten Vortrag von Michael Kaufmann vom Weißen Rose Institut, war es doch vor allem der persönliche Blick auf unseren Namenspatron, der diesen Arbend besonders machte. Zu unserer großen Freude waren mehrere Mitglieder der Familie Probst anwesend, und unser geschätzter Kollege Christoph Probst (der Enkel unseres Namensgebers) bescherte uns in seinem Vortrag nicht nur einige intime Einblicke in seine Familiengeschichte, sondern rahmte den Abend noch mit seinem wunderbaren E.T.A. Hoffmann-Trio ein, die mit Siegfried Falls Klaviertrio A-Moll, op. 4 auch ein ganz besonderes und passendes Stück ausgesucht hatten.

Abgerundet wurde der Abend durch einen weiteren persönlichen Vortrag, nämlich den Worten von Antonia Vilsmayer und Erik Bassermann, die Stellvertretend die Beziehung der Schülerinnen und Schüler zu „ihrem Christel“ beleuchteten.

Die Aktionen zum 100. Geburtstag haben unseren Namenspatron wieder in Zentrum unserer Aufmerksamkeit rücken lassen und haben uns gezeigt, dass das Interesse gerade der jungen Generation an Christoph Probst und seiner Geschichte unverändert riesig ist.

Zeitzeugengespräche

„20-mal spannender als Geschichtsunterricht“ – ein Schülerzitat, das einerseits ein fragwürdiges Licht auf den genannten Unterricht werfen mag, zeigt andererseits drastisch den Wert, den Gespräche mit Zeitzeugen für Schüler/innen haben. „Da hat man plötzlich einen direkten Bezug, wie es den Betroffenen gegangen ist.“ Umso beeindruckender ist so ein Gespräch, wenn jemand wie Abba Naor vor einem in der Aula steht. Er besucht regelmäßig das CPG, um seine persönliche Geschichte des Holocaust zu erzählen. Agil und hellwach wirkt der über 90-Jährige, wenn er unseren Schüler/innen der 9. Klassen  in der Aula gegenübersteht. Er wünscht sich ausdrücklich keine Bühnensituation, möchte vielmehr auf Augenhöhe mit den Schüler/-innen ins Gespräch kommen. Herr Naor will seine  Erlebnisse besonders Jugendlichen weitergeben, damit sie „kritische Denker werden“ und auf keine „falschen Propheten“ hereinfallen. Zwischen seinen zwei Wohnsitzen in Berlin und Tel Aviv hin- und herpendelnd nutzt er rastlos die Zeit um täglich vor möglichst vielen Interessierten zu sprechen: Von seiner zunächst unbeschwerten Kindheit in Kaunas, Litauen, wie er dann im Alter von 13 Jahren nach der Besetzung Litauens durch die deutschen Truppen im Jahr 1941 mit seiner Familie und 20 000 anderen Juden in das Ghetto von Kaunas ziehen musste und hier schnell erwachsen wurde. Die Schüler hören stets gebannt zu, wenn er nüchtern berichtet, wie sein Bruder erschossen wurde, weil er heimlich einkaufen gegangen war und wie selbstverständlich man im Ghetto einerseits einen Alltag zu leben versuchte und man andererseits als Kind die zur Abschreckung öffentlich Gehenkten in den Straßen und die anderen zahllosen Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung als Teil dieser Normalität betrachtete. Er berichtet von  dem letzten Blick, den er auf seine Mutter und seinen jüngeren Bruder an der Selektionsrampe im KZ Stutthof bei Danzig warf, genau wissend, dass er sie nie wieder sehen würde. Naor erzählt teilweise bestürzend nüchtern, aber doch mit feinem Gespür für empathische Zwischentöne. Wie er 1944 unter unsäglichen Transportbedingungen im Güterwaggon nach Utting am Ammersee gebracht wurde, in eines der zahlreichen Außenlager Dachaus. Befreit wurde  er am 02. Mai 1945 von amerikanischen Truppen, nachdem man ihn mit über 3000 anderen Häftlingen auf einen Todesmarsch durch das Würmtal Richtung Bad Tölz geschickt hatte.

Abba Noar ist sich der zeitlichen Limitierung seines Tuns absolut bewusst und betont, dass er gerade deshalb bis zu seinem letzten Tag von dem  Grauen berichten will. Auch, weil er es für sich selbst zur Entlastung braucht, in der nie sterbenden Hoffnung, dass das ertragene Leid doch irgendwann leichter wird. Aber das passiert nicht, wie er erzählt. Äußerlich zwar befreit, trage man das KZ immer in seiner Seele mit. Und trotzdem ist seine Triebkraft der Optimismus, dass man aus der Geschichte tatsächlich lernen kann.

Informatik

Das Wort „Informatik“ ist ein Kunstwort aus „Information“ und „Automatik“. Informatik ist folglich „die Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung und Speicherung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Computern.“ (Gesellschaft für Informatik)

Informatik und damit elektronische Datenverarbeitung, Speicherung und Kommunikation ist aber aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. So werden im Unterricht in Informatik die Grundlagen für das Verständnis der Funktionsweisen datenverarbeitender Systeme gelegt. Am Christoph-Probst-Gymnasium stehen dafür drei PC-Räume mit jeweils dreißig Gruppenarbeitsplätzen und aktuell (Frühjahr 2020) erneuerter Ausstattung zur Verfügung:

Informatik Unterricht

Der Informatik-Unterricht gleidert sich in zwei Teile:

Die Grundlagen des Umgangs mit Informationstechnik werden in den Jahrgangsstufen 6 und 7 innerhalb des Faches „Natur und Technik“ erlernt. Wesentliche Punkte dabei sind

  • Grundlagen der Objektorientierung in der Informationsverarbeitung
  • Informationsdarstellung mit Grafiksoftware (verwendete Werkzeuge: Paint, EOS, ObjectDraw)
  • Textverarbeitungssoftware (z. B. MS Word, OpenOfficeWriter, LibreOfficeWriter)
  • Präsentationssoftware (z. B. MS PowerPoint, LibreOffice)
  • Vernetzte Informationsstrukturen im Internet
  • Chancen und Risiken digitaler Kommunikation
  • Algorithmik (mit RobotKarol oder Scratch)

Im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig (NTG) des Gymnasiums wird auch in den Jahrgangsstufen 9 und 10 Informatik unterichtet. Wesentliche Punkte dabei sind

In der Oberstufe ist Informatik bis zum Abitur für Schüler/-innen des NTG wählbar

Leistungsnachweise und Notenbildung

Im Fach Informatik kommen alle Formen von Leistungsnachweisen in Betracht. Beispiele dafür sind

  • In der Oberstufe Schulaufgaben
  • Stegreifaufgaben und Kurzarbeiten als unangekündigte oder angekündigte schriftliche Leistungserhebungen
  • Praktische Leistunserhebungen z. B. in Form von Programmierungen oder erstelltem digitalen Material
  • Mündliche Rechenschaftsablagen, Unterrichtsbeiträge oder Referate

In der Jahrgangsstufe 10 werden am Christoph-Probst-Gymnasium auf jeden Fall zwei angekündigte Kurzarbeiten geschrieben.

In den Jahrgangsstufen 6 und 7 werden vorrückungsrelevante Gesamtnoten im Fach Natur und Technik in Kombination mit den Partnerfächern Biologie bzw. Physik gebildet. Die Gewichtung bemisst sich nach der jeweiligen Wochenstundenzahl der Teilfächer.

Ab Jahrgangsstufe 9 ist Infomatik eigenständiges Vorrückungsfach.

Projekte und Wettbewerbe

Seit einigen Jahren bereits hat sich der Wahlunterricht zur Begabtenförderung in Robotik am Christoph-Probst-Gymnasium unter der Leitung von Frau Seegmüller und Herrn Kopf etabliert. In mehreren Fortschritts-Stufen arbeiten Schüler/-innen-Gruppen im Team an Projekten mit LEGO mindstorms, arduino – was die Schule zur Verfügung stellen kann – oder eigenen Hilfsmitteln.

Zudem können seit Anfang 2020 auch Schüler/-innen auch mit einem Industrieroboter „Franka-Panda“ der Firma TQ Systems, den die Schule zur Verfügung gestellt bekam, arbeiten.

Aus der Robotik-Gruppe entwickelten sich in den letzten Jahren immer wieder Wettbewerbs-Teilnahmen, z. B. bei „Jugend forscht“, „Schüler experimentieren“ oder „Schüler bauen Roboter“, die aber natürlich auch anderen Schüler/-innen offen stehen.

Vor allem in der Unterstufe wirbt die Fachschaft in jeder Klasse für die Teilnehme am Informatik-Biber, der auch während des Informatik-Unterrichts durchgeführt wird.

Kunst

In den Klassen 5 – 10 liegt der Schwerpunkt des Unterrichtsgeschehens auf der bildnerisch-praktischen Arbeit, dabei werden die Schüler/-innen entsprechend der Altersstufen an die unterschiedlichen Zeichen-, Mal- und Werktechniken herangeführt.

Diese Vielfalt ist durch die umfangreiche Ausstattung des Fachbereiches, zwei Zeichensäle, Keramik-, Holzraum und Photolabor für analoge Photographie, gegeben. Die Heranführung an „künstlerische“ Prozesse eröffnet den Zugang zu einem „kreativen“ Denken. Der Einzelne wird gefördert, dadurch sind individuelle Lösungsweisen möglich.
Die praktische Arbeit wird von der kunstgeschichtlichen Reflexion, entsprechend den Vorgaben des Lehrplans, begleitet.

In der Qualifikationsphase wird kontinuierlich das Additum eingerichtet, die Schüler/-innen entscheiden sich damit „Kunst“ als drittes schriftliche Abiturfach abzulegen. Zudem gibt es umfangreiche Angebote an W- und P-Seminaren. Regelmäßig findet auch das Profilfach „Photographie“ statt.
Die Ergebnisse des Additums und der W- und P-Seminare präsentiert die Fachschaft Kunst regelmäßig in Ausstellungen. Zu dem werden die Arbeiten aller Klassen während des Schuljahres innerhalb der Schule in wechselnden Ausstellungen gezeigt und sind wesentlicher gestalterischer Beitrag im Jahresbericht. Ergänzend werden auch Ausstellungsmöglichkeiten außerhalb der Schule genutzt.

Latein

LehrplanPLUS

Ab dem Schuljahr 2018/19 ist für alle Schüler/-innen, die in der sechsten Klasse mit Latein beginnen, der neue LehrplanPlus in Kraft getreten.

Allgemein lässt sich zu LehrplanPlus sagen:

  • Die Grundinhalte des Fachs wurden behutsam an die Erfordernisse unserer Zeit angepasst.
  • Im sprachlichen Bereich soll noch mehr als bisher auch auf analytische und reflektierende Kompetenzen der Schüler/-innnen geachtet werden.
  • Der Anteil an zu memorierenden Inhalten wurde weiter verkleinert und noch stärker als bisher an die Erfordernisse des Abiturs bzw. der Studiengänge, für die Latein relevant ist, angepasst.
  • Der fächerübergreifende Aspekt ist noch wichtiger geworden.

Das neue Kompetenz-Modell ‚Latein‘ sieht folgendermaßen aus:

Sie finden es zusammen mit dem neuen Fachprofil ‚Latein‘ hier…

Dort können Sie auch die neuen Jahrgangsstufen-Lehrpläne ansehen, zum Beispiel für die im nächsten Schuljahr beginnende 6. Klasse:

Quid Discam - Warum Latein?

Liebe Schüler/-innen in der 4. Klasse,

Wenn Ihr Euch für das CPG Gilching als Eure neue Schule interessiert, macht Ihr Euch wahrscheinlich auch Gedanken über Latein. Denn Ihr wisst, dass man am CPG in der 6. Klasse entweder Französisch oder Latein als zweite Fremdsprache wählt.

„Quid discam?“ steht oben auf dieser Seite. Das ist natürlich Latein und wörtlich übersetzt heißt das: „Was werde ich lernen?“ oder auch: „Was soll ich lernen?“ Vielleicht fragt Ihr Euch das gerade.

1. „Was werde ich lernen?“

Das lässt sich ziemlich leicht beantworten: Du lernst eine neue Sprache. Sie funktioniert ähnlich wie Deutsch (z. B. benutzt man dieselbe Schrift und spricht die Wörter so aus, wie sie geschrieben werden). Und sie ist trotzdem auch anders als Deutsch. Und das ist das Interessante: Durch die neue Sprache kommst Du nämlich den alten Römern und ihrer Zeit ganz schön nahe! Du liest spannende Mythen (Kann eine Wölfin Menschen-Babys großziehen?), erfährst viel über den Alltag im alten Rom (Gingen Kinder damals in die Schule?) und lernst etwas über die Geschichte Roms (Wie schafften es die Römer, so ein großes Reich zu haben?). Natürlich lernst Du noch vieles mehr!

2. „Was soll ich lernen?“

Das ist ziemlich schwer zu beantworten, denn das kannst nur Du zusammen mit Deinen Eltern entscheiden.
Vielleicht fragst Du Dich aber vor allem:

  • Nützt mir Latein etwas? Manche Leute denken, dass Latein nichts nützt, weil es nur noch sehr selten gesprochen wird. Latein nützt trotzdem auf alle Fälle: Du lernst sehr gut, Grammatik zu verstehen (das ist auch gut für Deutsch und andere Fremdsprachen). Du kannst Wörter anderer Fremdsprachen aus dem Lateinischen ableiten (z. B. stammt über die Hälfte englischer Wörter aus dem Lateinischen). Auch viele deutsche Wörter kommen aus dem Lateinischen (z. B. Fenster von fenestra oder Brief von brevis).
  • Ist Latein schwierig? Da wird Dir jeder etwas Anderes erzählen. Genauso wie andere Fremdsprachen auch benötigt Dein Latein regelmäßiges (nicht langes) Training. Du musst Dich wahrscheinlich schon immer wieder anstrengen, um Dir alle Wörter gut zu merken und die Formen nicht zu verwechseln. Ein Fußballer, der nicht übt, wird sich nach wenigen Minuten auswechseln lassen müssen, weil Laufen zu schwierig ist. Wer aber gut trainiert hat, schafft locker die ganze Spielzeit. Dass man bei Latein etwas nicht verstehen könnte oder eine besondere Begabung (eine Art Latein-Gen) bräuchte, ist nicht der Fall. Man muss halt immer schön am Ball bleiben! Und zweitens helfen wir, die Latein-Lehrkräfte vom CPG, Dir (es gibt viele Tricks beim Lernen!).
  • Macht Latein Spaß? Ja, Latein kann ziemlich viel Spaß machen! Es ist einfach schön, so viel Neues über eine ganze fremde Welt zu erfahren. Mit jedem Stück Sprache, das Du lernst, verstehst Du mehr von den Römern. Es gibt lustige Sprichwörter und Geschichten. Und wie bei jeder Sprache, ist es einfach auch schön, mit anderen etwas ganz Neues zu lernen.

Vielleicht ist es das beste, wenn Du einmal zu unserem „Schnuppernachmittag“ vorbeikommst (Deine Eltern können auf der Website der Schule den Termin herausfinden). Du kannst dann eine Probe-Lateinstunde besuchen und erhältst weitere Informationen.

Wir freuen uns auf Dich!

Cui Bono? Wozu Latein (Eltern)?
  • Latein ist spannend: Hier einige Themen, die wir im Unterricht behandeln
    – Götter und Helden aus Rom und Griechenland
    – Sagen und Mythen
    – Die sieben Weltwunder
    – Die Römer in Bayern
    – Gladiatorenkämpfe
    – Die Römische Familie
    – Olympische Spiele
    – Philosophie: z. B. Wie soll man leben? Was ist das Gute?
  • Latein ist Grundlage für viele europäische Sprachen. Französisch, Spanisch, Italienisch und Rumänisch haben sehr viel Ähnlichkeit mit Latein. Das Erlernen des Wortschatzes dieser modernen Fremdsprachen fällt später leichter, wenn ein/e Schüler/-in vielfältige Parallelen zu seinem lateinischen Vorwissen nutzen kann.
  • Schüler/-innen, deren Grammatikverständnis systematisch beim Erlernen der lateinischen Sprache geschult wurde, fällt es generell deutlich leichter, die Grammatiksysteme anderer Fremdsprachen zu verstehen.
  • Schüler/-innen, die Latein haben, verstehen auch die deutsche Grammatik besser. Sie tun sich zudem bei der Rechtschreibung leichter und haben bessere Noten in Deutsch.
  • Lateinschüler/-innen verstehen die in der deutschen Literatur allgegenwärtigen Bezüge zur Antike besser. Sie tun sich generell leichter, deutsche Texte zu verstehen. (Latein zur Erhöhung der Lesekompetenz)
  • Latein war über Jahrhunderte lang die Sprache der Wissenschaft und ist auch heute überall präsent in der modernen internationalen Wissenschaftsterminologie. Deshalb verstehen Schüler/-innen, die an der Schule Latein gelernt haben, später im Studium viele Fachbegriffe besser und können komplizierter Wissenschaftssprache selbstbewusst entgegentreten.
  • Latein ist bis heute die Sprache der römisch-katholischen Kirche.
  • Latein ist Voraussetzung für viele Studiengänge.
  • Eine moderne Fremdsprache lässt sich oftmals auch noch im späteren Leben erlernen. Die Chance Latein zu lernen ist hingegen im Erwachsenenalter deutlich geringer.

„Latein […] ermöglicht uns etwas, was keine lebendige Sprache vermag: die Überschreitung der Zeitgrenzen, eine Kommunikation mit den Besten der Vergangenheit, den Eintritt in eine überzeitliche res publica litterarum.“ (W. Stroh, Latein ist tot, es lebe Latein, Berlin 2007)

Schnuppernachmittag

Am Schnuppernachmittag können wir noch genauer auf Ihre Fragen eingehen. Bitte nutzen Sie und Ihr Kind diese Gelegenheit!

Weitere Links

Einige interessante Informationen zum Fach Latein, finden Sie auf der Website Humanismus heute der Uni Freiburg:

Dass Latein auch im Computerzeitalter recht lebendig ist, zeigt u. a. diese Website

In der Lehrbuchphase wird an unserem Gymnasium das moderne und motivierend gestaltete Lehrwerk Adeamus C verwendet.

In übersichtlichen Lernkapiteln wird den Schüler/-innen die lateinische Sprache und Kultur nahe gebracht.
Weitere Informationen finden Sie unter der Website des Verlags.

In der 9. Klasse stehen dann Klassiker der Weltliteratur z. B. von Caesar, Catull oder Martial auf dem Lehrplan. Die Jahrgangsstufe ist in drei Themenblöcke unterteilt: Macht und Politik – Liebe, Laster, Leidenschaft – Rom und Europa. In der 10. Klasse kommen die Schüler/-innen der Philosophie der Antike auf die Spur. Sie lesen außerdem die Metamorphosen des Ovid und beschäftigen sich mit der Rhetorik Ciceros, deren Grundlagen und Regeln heute ebenso aktuell sind wie vor 2000 Jahren
(Zitat Ueding).

Wer sich entschließt, Latein auch in der Oberstufe zu belegen, wird sich in der 11. Klasse in die Philosophie vertiefen, im zweiten Halbjahr ist die Satire Thema. In Jahrgangsstufe 12 liest die Klasse das römische Nationalepos, die Aeneis Vergils, und beschäftigt sich mit philosophischen Texten zu Staat und Gesellschaft.

Curriculum - Ausbildungsgang, Lehrwerke

Am Christoph-Probst-Gymnasium Gilching kann Latein als zweite Fremdsprache ab der 6. Jahrgangsstufe gelernt werden.

Lehrbuchphase

  • In den ersten drei Lernjahren in Klasse 6 bis 8 durchlaufen die Schüler/-innen die sogenannte Lehrbuchpha­se, in der sie Schritt für Schritt in die lateinische Sprache und Kultur eingeführt werden.
  • Sie erwerben den Wortschatz, die Grammatikkenntnisse und das kulturelle Grundwissen, die sie schließlich zur Lektüre lateinischer Originalliteratur befähigen.
  • In der Lehrbuchphase wird an unserem Gymnasium das moderne und motivierend gestaltete Lehrwerk Adeamus C verwendet. In übersichtlichen Lernkapiteln wird den Schüler/-innen die lateinische Sprache und Kultur nahegebracht. Zum Lehrbuch gibt es zahlreiche zusätzliche Lernhilfen:
    – die Arbeitshefte Adeamus C Training Band 1, 2 und 3 bieten zusätzliche Übungen mit Lösungen.
    – Wortschatztraining mit Vokabelkarteikarten oder digital.

Lektürephase

  • Die Lektürephase beginnt am Ende der 8. Klasse und setzt sich fort bis in die Oberstufe.
  • Nach einer Phase der Übergangslektüre am Ende des Spracherwerbs stehen in der 9. Klasse Klassiker der Weltliteratur auf dem Lehrplan: Die Schüler/-innen beobachten den Erzählstrategen Caesar auf seinen Wegen in Gallien (Themenblock: Macht und Politik), begegnen den Taktikern der Liebe Catull oder Martial (Themenblock: Liebe, Laster, Leidenschaft) und werfen zuletzt, gleichsam aus der Vogelperspektive historischer Distanz, einen Blick auf Rom und Europa.
  • In der 10. Klasse erhalten die Schüler/-innen eine erste Einführung in die antike Philosophie. Sie lesen außerdem zentrale Mythen aus den Metamorphosen Ovids und beschäftigen sich mit der Rhetorik Ciceros, deren Grundlagen und Regeln heute ebenso aktuell sind wie vor 2000 Jahren.
  • Wer sich entschließt, Latein in der Oberstufe zu belegen, wird in der 11. Klasse seine Kenntnisse in Philosophie vertiefen und zu existentiellen Themen vorstoßen (z. B. Was ist das höchste Gut im menschlichen Leben? Können wir uns frei entscheiden?). Im zweiten Halbjahr darf beim Thema Satire über zeitlose menschliche Schwächen auch einmal herzlich gelacht werden.

In Jahrgangsstufe 12 lesen die Schüler/-innen das römische Nationalepos, die Aeneis Vergils, mit ihren Kämpfen und Zukunftsvisionen, gruseligen Unterweltsbegegnungen und einer sehr rührenden Liebesgeschichte. Den Abschluss der Oberstufe bilden anspruchsvolle Texte zu Staat und Gesell­schaft, die einen differenzierten Blick auf das politische Geschehen auch unserer Tage ermöglichen.


Raffael, Schule von Athen (Vatikanische Museen);
Viele der hier dargestellten Philosophen lernen unsere Schüler/-innen sozusagen ‚persönlich‘ kennen.

Examina Annualia - Jahrgangsstufentests

Carpe diem „Pflücke den Tag!“ – über das berühmte Motto der Epikureer diskutiert man in Latein in der 8. Jgst. Es könnte also im Test der 9. Jgst. vorkommen…

Zwar nicht „all-jährlich“ (das bedeutet ‚annualia‘ eigentlich…), aber doch zwei Mal in der Laufbahn eines Lateinlernenden werden am CPG Jahrgangsstufentests (in der Regel Ende September bis Mitte Oktober) durchgeführt:

  • Ein erstes Mal zu Beginn der 7. Klasse: Nach dem ersten Lernjahr – und vor allem: nach den daran anschließenden Sommerferien – sollen die Schüler/-innen Rückmeldung erhalten, wie sicher sie den Stoff der 6. Jgst. beherrschen. Sollten sich Lücken eingeschlichen haben, bleibt so, zu Beginn des Schuljahres, noch gut Zeit, zu wiederholen. Auch kann zu Beginn des zweiten Lernjahres ungünstiges Lernverhalten noch effektiv umgestellt werden.
  • Ein zweites Mal zu Beginn der 9. Klasse: Mit der 8. Jgst. ist der Spracherwerb abgeschlossen. Das bis zu diesem Zeitpunkt Gelernte soll den Schüler/-innen nun in seiner Gesamtheit zur Verfügung stehen, um Original-Texte zu lesen. Zudem treten neue inhaltliche Herausforderungen (differenzierteres Textverstehen, höherer Reflexionsgrad in der Sprachbetrachtung, Anwendung kulturellen Hintergrundwissens) an sie heran, für die das zuvor Erlernte die Grundlage darstellt. Um mögliche Lücken gleich zu Beginn der Lektürephase zu entdecken und gegebenenfalls zu schließen, findet der zweite Test zu diesem Zeitpunkt statt.
Latinum - Zertifizierte Sprachkenntnisse

Immer noch sind „Gesicherte Lateinkenntnisse“ (sog. „Kleines Latinum“) bzw. ein (volles) „Latinum“ in zahlreichen Studiengängen Voraussetzung bzw. auch bloße „Lateinkenntnisse“ als „Kenntnis einer Fremdsprache“ anrechenbar.

  • Lateinkenntnisse“ bedeuten, dass der/die Schüler/-in in der Lage ist, „Texte, wie sie üblicherweise am Ende der Spracherwerbsphase in den vom Staatsministerium genehmigten Lehrbüchern zu finden sind, in Inhalt, Aufbau und Aussage zu erfassen“. Diese „Lateinkenntnisse“ erhält man im Abiturzeugnis bescheinigt, wenn man nach der 8. Jahrgangsstufe mindestens die Note 4 im Zeugnis hat.
  • Das Kleine Latinum („Gesicherte Lateinkenntnisse“) bestätigt die Kompetenz, „lateinische Originaltexte im sprachlichen Schwierigkeitsgrad inhaltlich einfacherer Prosatextstellen in Inhalt, Aufbau und Aussage zu erfassen“. Man erhält ein „Kleines Latinum“ im Abiturzeugnis bescheinigt, wenn man nach der 9. Jahrgangsstufe mindestens die Note 4 im Zeugnis hat.
  • Das Latinum beinhaltet, die Fähigkeit, „lateinische Originaltexte im sprachlichen Schwierigkeitsgrad inhaltlich anspruchsvollerer Stellen (bezogen auf Bereiche der politischen Rede, der Philosophie und der Historiographie) in Inhalt, Aufbau und Aussage zu erfassen“. Man erhält es im Abiturzeugnis bescheinigt, wenn man die 10. Jahrgangsstufe mindestens mit der Note 4 abgeschlossen hat.

Die offiziellen Festlegungen durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus können Sie hier nachlesen...

Indices Verborum -Wörterbuch

Ab der 10. Jahrgangsstufe dürfen in Schulaufgaben und Klausuren Wörterbücher verwendet werden. Zugelassen sind folgende Werke:

  • Heinichen, Lateinisch-Deutsches Schulwörterbuch, 10. Auflage / Unveränderter Neudruck (zuletzt Stuttgart 1993);
  • Langenscheidts Großes Schulwörterbuch Lateinisch-Deutsch, bearbeitet v. E. Pertsch auf der Grundlage des Menge-Güthling, erweiterte Neuauflage (zuletzt Berlin/München/Wien/Zürich 1983); auch: Neubearbeitung 2001;
  • Stowasser, Lateinisch-Deutsches Wörterbuch (zuletzt Wien/München 1994);
  • Der kleine Stowasser, Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch (zuletzt München 1994);
  • Pons Globalwörterbuch lateinisch-deutsch, 2., neubearbeitete Auflage 1986; korrigierter Nachdruck 1987 [vergriffen];
  • Pons Wörterbuch für Schule und Studium, lateinisch-deutsch, 2., neubearbeitete Auflage 1986 / Nachdruck 1999 / 3. neu bearbeitete Auflage 2003 (Nachdrucke 2004-2006);
  • Pons Wörterbuch für Schule und Studium, Latein-Deutsch, 1. Auflage 2007;
  • Langenscheidt Großes Schulwörterbuch Lateinisch – Deutsch Klausurausgabe, 1. Auflage 2009.

Mathematik

Warum Mathematik?

„Das brauche ich doch nie wieder?!?!?!“

Bruchrechnen, ein Gleichungssystem mit zwei Variablen lösen, den Scheitel einer Parabel bestimmen – das brauch ich doch nicht beim Einkaufen im Supermarkt!
Stimmt.

Wer nur danach fragt, was es einem bringt bzw. was man dafür bekommt, begeht jedoch einen klassischen Denkfehler und übersieht das Entscheidende:
Das, was man dadurch wird!

Die Mathematik wirkt sich auf Denkstrategien, Urteilsfähigkeit und Arbeitsweisen aus, ohne dass man selbst diese Veränderung im Gehirn wahrnimmt.
„Zentrale Aufgabe des Mathematikunterrichts am Gymnasium ist es, dass die Schüler/-nnen sich im Rahmen des Aufbaus mathematischer Kompetenzen konkrete mathematische Kenntnisse und Arbeitsweisen aneignen […], wodurch sie auch allgemeinere Einsichten in Prozesse des Denkens und der Entscheidungsfindung gewinnen, die für eine aktive und verantwortungsbewusste Mitgestaltung der Gesellschaft von Bedeutung sind“ (aus: Lehrplan Plus, Fachprofil Mathematik)

Beispiele für mathematische Arbeitsweisen:

  • Präziser Sprachgebrauch
  • Folgerichtige Gedankenführung und Argumentation
  • Systematisches Vorgehen
  • Verfeinern des Repertoires an Denk- und Handlungsstrategien
  • Lernen von sorgfältigem und genauem Arbeiten
  • Entwicklung der Urteilsfähigkeit und fundierter Einschätzung
  • Förderung der Konzentrationsfähigkeit
  • Förderung von Ausdauer, Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit beim Lösen mathematischer Probleme

Mathematische Kompetenzen:

  • Argumentieren
  • Probleme lösen
  • Modellieren
  • Darstellungen verwenden
  • Mit symbolischen, technischen und formalen Elementen der Mathematik umgehen
  • Kommunizieren

Der Mathematikunterricht bietet mit seinen Inhalten, Methoden und Problemstellungen optimale Voraussetzungen, diese Kompetenzen und Arbeitsweisen praktisch „nebenbei“ zu erwerben. Sie helfen nicht nur beim Lösen mathematischer Aufgaben, sondern haben einen erheblichen Anteil an der Persönlichkeitsentwicklung unserer Kinder und Jugendlichen.
Mit dem Erreichen des Abiturs finden sich unsere Schüler/-innen daher nicht nur in der Mathematik des Einkaufens im Supermarkts zurecht – sie können viel mehr als das!

Frei nach:
„Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden“ (John Ruskin)

Mathe am CPG: Besonderheiten

Abiturvorbereitung

Für die individuelle Abiturvorbereitung hat die Fachschaft Mathematik acht thematisch sortierte Übungsbögen mit Lösungen erarbeitet, die den Schüler/-innen ca. drei Monate vor dem Abitur zur Verfügung gestellt werden. Darin werden die wichtigsten Inhalte mit Aufgabenbeispielen zusammengefasst.

Des Weiteren bietet unsere Schule, normalerweise am ersten Montag der Osterferien, seit Jahren ein Probeabitur unter Echtzeitbedingungen an. So erhalten die zukünftigen Abiturient/-innen einen realistischen Einblick in die Anforderungen und die ungewohnt lange Bearbeitungszeit von viereinhalb Stunden.

Ihre Ansprechpartner: Stefan Nirschl (Probeabitur), Benjamin Paulsteiner (Abiturvorbereitung)

CAS-Kurse

CAS (Computer-Algebra-System)

In Bayern haben Schüler/-innen die Wahl zwischen dem herkömmlichen Mathematik-Abitur mit Taschenrechner und dem CAS-Abitur. Der CAS-Taschenrechner, der z. B. graphikfähig ist, Gleichungen lösen oder Funktionen ableiten kann und ein Tabellenkalkulationsprogramm beinhaltet, eröffnet neue didaktische Möglichkeiten und unterstützt optimal einen interessanten, motivierenden und modernen Mathematik- und Physikunterricht.

CAS-Abitur-Bayern-Christoph-Probst-GymnasiumDie Wahlmöglichkeit im Abitur haben jedoch nur Schüler/-innen, deren Schule ihnen diese Möglichkeit bietet.

Das Christoph-Probst-Gymnasium bietet seit der Freigabe durch das Ministerium im Jahr 2011 CAS-Kurse an – als eines von sehr wenigen Gymnasien in Bayern!

Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, dass jede/r Schüler/-in in der 10. Klasse einen CAS-Rechner besitzt, im Unterricht kennenlernt sowie in Prüfungen verwendet, um eine gut fundierte Entscheidung über die Kurswahl für die 11./12. Jahrgangsstufe treffen zu können. Auch wer sich schließlich gegen einen CAS-Kurs in Jahrgangsstufe 11 entscheidet, kann das Arbeitsgerät nach wie vor in vielfältiger Weise gewinnbringend zur Kontrolle von handschriftlichen Berechnungen (Gleichungen lösen, Ableitungen bilden, usw.) und als Funktionsplotter zum tieferen Verständnis einsetzen.
Für die Anschaffung in der 10.Klasse gibt es neben dem Neukauf auch die Möglichkeit, den CAS-Taschenrechner über die Schule auszuleihen.
Wir freuen uns, dass unsere Schüler/-innen dieses schulspezifische Angebot annehmen und beinahe jedes Jahr die Hälfte der Mathematikkurse in der Oberstufe CAS-Kurse sind.

Ihr Ansprechpartner für CAS: Benjamin Paulsteiner

Checklisten

In der viel beachteten Metastudie „Visible Learning – Lernen sichtbar machen“ erstellte John Hattie eine Rangliste verschiedener Einflussfaktoren auf den schulischen Lernerfolg.

Auf Platz 1 der positiven Einflüsse bei Lernenden: Die Selbsteinschätzung des eigenen Leistungsniveaus (Quelle: https://visible-learning.org/de/hattie-rangliste-einflussgroessen-effekte-lernerfolg)

Am CPG wird die Selbsteinschätzung des eigenen Leistungsniveaus durch den Einsatz von Selbsteinschätzungsbögen, sogenannten Checklisten, gefördert. Anhand von „Ich kann“-Aussagen schätzen die Schüler/-innen ihre Basiskompetenzen ein und überprüfen ihre Einschätzung anschließend durch passende Aufgaben.

Diese Checklisten:

  • schaffen Klarheit für das selbstständige Üben von Basisaufgaben
  • regen Schüler/-innen dazu an, ihren eigenen Lernerfolg zu reflektieren
  • fördern die Sicherung von Basiskompetenzen
  • reduzieren Ängste, die durch Unsicherheit bzgl. unbekannter Aufgabentypen in Schulaufgaben entstehen
  • ermöglichen es schwächeren Mathematik-Schüler/-innen, durch gezieltes Lernen ausreichende Leistungen zu erzielen.

Dadurch, dass die Schüler/-innen immer wieder ihre Selbsteinschätzung mit dem tatsächlichen Lernfortschritt vergleichen, gelangen sie zu einer fundierten Selbsteinschätzung ihres Könnens – die Basis für zielgerichtetes, effektives und erfolgreiches Lernen in jeder Lebenslage.

Gemeinsame Schulaufgaben Q11 / Q12

Besonders in der Oberstufe arbeiten unsere Kursleiter sehr eng zusammen. Die gemeinsame Planung von Unterrichtssequenzen und Leistungsnachweisen schafft möglichst optimale und vergleichbare Bedingungen für alle Schüler/-innen auf ihrem Weg zum Abitur. Fällt eine Lehrkraft aus (z. B. durch das Skilager der 7. Klassen), kann deren Kurs durch die gemeinsame Stoffplanung problemlos auf andere Kurse aufgeteilt werden, so dass für die Jugendlichen kein Nachteil entsteht und der Fahrplan bis zum Abitur eingehalten werden kann.

Intensivierung

Sowohl im „alten Lehrplan“, der momentan noch für die Jahrgangstufen 8 bis 12 gilt, als auch im LehrplanPlus, der momentan einschließlich der Jahrgangsstufe 7 gilt, sind zusätzliche Stunden zur Intensivierung einzelner Fächer vorgesehen, die jede Schule entsprechend ihrem Profil verteilen kann. Davon kommen einige der Mathematik zugute.

LehrplanPlus:

  • 6. Jgst: Eine der vier Wochenstunden Mathematik wird geteilt, so dass die Klasse in dieser Stunde in halber Klassenstärke unterrichtet wird.
  • 7. Jgst: Zusätzlich zu den vier Wochenstunden Mathematik haben die Schüler/-innen eine zusätzliche Übungsstunde in halber Klassenstärke.
  • 8. Jgst (geplant): Zusätzlich zu den drei Wochenstunden Mathematik haben die Schüler/-innen eine zusätzliche Wochenstunde in voller Klassenstärke. 

„alter Lehrplan“:

  • 8. Jgst: Zusätzlich zu den drei Wochenstunden Mathematik haben die Schüler/-innen eine zusätzliche Wochenstunde in voller Klassenstärke.
  • 9. Jgst: Zusätzlich zu den drei Wochenstunden Mathematik haben die Schüler/-innen eine zusätzliche Wochenstunde in voller Klassenstärke.
Individuelle Förderung

Die Individuelle Förderung steht vor allem Schüler/-innen offen, welche in den Jahrgangsstufen 9 und 10 Unterstützung im Fach Mathematik benötigen. Die Anmeldung erfolgt in 3 Terms, so dass je nach Notenlage individuell entschieden werden kann, ob und vor allem wann eine Förderung nötig ist.

Ihre Ansprechpartnerin: Claudia Lang

MatheCoach

Bei dem Programm ‚Schüler helfen Schülern‘ unterstützen Schüler/-innen höherer Jahrgangsstufen, die sogenannten Coaches, bei Bedarf jüngere Mitschüler des Christoph-Probst-Gymnasiums in Form von Nachhilfeunterricht. Die Unterstützung erfolgt dabei in flexiblen Partnerschaften auf Augenhöhe und mit beidseitigem Nutzen. Zudem wird so die soziale Kooperation zwischen Schüler/-innen verschiedener Jahrgangsstufen gefördert.

Ihr Ansprechpartner: Dominik Gregor

Mathegym

Mathegym ist ein Interaktives Übungsprogramm für nahezu alle Themenbereiche, das den Schüler/-innen am CPG kostenlos zur Verfügung steht. Nach der Online-Anmeldung wird das Programm von der Schule freigeschalten.

Ihre Ansprechpartnerin: Petra Kram

Knobelkurs

für die Jahrgansstufen 5 bis 8

Hier erwarten Dich knifflige Problemstellungen und mathematische Herausforderungen bei denen vor allem Kreativität und logisches Denken gefragt ist.

In dem Kurs lernst Du auch Strategien und mathematische Tricks, die Dich für Mathematik-Wettbewerbe fit machen.

Interessierte Schüler/-innen können sich jederzeit melden und auch jederzeit unter dem Schuljahr mit einsteigen.

Ihr Ansprechpartner: Jürgen Spinnler

Robotik

Seit einigen Jahren bereits hat sich der Wahlunterricht zur Begabtenförderung in Robotik am Christoph-Probst-Gymnasium unter der Leitung von Frau Seegmüller und Herrn Kopf etabliert. In mehreren Fortschritts-Stufen arbeiten Schüler/-innen-Gruppen im Team an Projekten mit LEGO mindstorms, arduino – was die Schule zur Verfügung stellen kann – oder eigenen Hilfsmitteln.

Zudem können seit Anfang 2020 auch Schüler/-innen auch mit einem Industrieroboter „Franka-Panda“ der Firma TQ Systems, den die Schule zur Verfügung gestellt bekam, arbeiten.

Aus der Robotik-Gruppe entwickelten sich in den letzten Jahren immer wieder Wettbewerbs-Teilnahmen, z. B. bei „Jugend forscht“, „Schüler experimentieren“ oder „Schüler bauen Roboter“, die aber natürlich auch anderen Schüler/-innen offen stehen.

Ihre Ansprechpartnerin: Uta Seegmüller

Wettbewerbstraining

Im Rahmen der Schülerakademie Oberbayern West für die Jahrgangsstufen 8-12

Wettbewerbsaufgaben fordern oftmals spezielle Lösungsansätze und Wissen über mathematische Zusammenhänge, das weit über den Lehrplan hinausgeht.

Im Zentrum des Kurses werden Problemstellungen stehen, wie sie in den „großen“ Mathematikwettbewerben wie der Mathematikolympiade oder dem Landes- bzw. Bundeswettbewerb Mathematik vorkommen. Inhaltlich beschäftigen wir uns mit Lösungsstrategien aus den Themenblöcken Logik, Zahlentheorie und Geometrie.

Außerdem soll im Kurs natürlich auch der Spaß am Knobeln nicht zu kurz kommen und ganz allgemein die Beschäftigung mit mathematischen Problemen gefördert werden.

Interessierte Schüler/-innen können sich jederzeit melden und auch jederzeit unter dem Schuljahr mit einsteigen.

Ihr Ansprechpartner: Michael Fuchs

Das MINT Wettbewerbskonzept des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching

Die Schüler/-innen des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching haben die Möglichkeit an einer Vielzahl von MINT-Wettbewerben teilzunehmen. Unser schulinternes Wettbewerbskonzept baut durch die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben die Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen in naturwissenschaftlichen und projektorientierten Arbeitsmethoden gezielt auf und entwickelt sie weiter. Dazu trägt natürlich auch bei, dass wir im Rahmen des Wahlunterrichts und der Begabtenförderung zusätzliche unterstützende Ressourcen (z. B. „Knobeln und Tüfteln“, „MINT-Projektarbeit“ oder auch „Wettbewerbstraining Mathematik – Problemlösen für Mathematikbegeisterte“) eingerichtet haben.

In der Unter- und frühen Mittelstufe wird vor allem die Teilnahme an den Wettbewerben Experimente antworten (jedes Jahr ca. 100 Anmeldungen mit zwei erreichten Superpreisen), Schüler experimentieren/Jugend forscht, Mathematik und Physik im Advent und den Mathematik-Wettbewerben Pangea, Känguru, Naboj, Monoid, Landeswettbewerb Mathematik und Bundeswettbewerb Mathematik beworben und im Fall des Biber-Wettbewerbs (Informatik) wie auch von Känguru (Mathematik) oft klassenweise durchgeführt. Für jeden Wettbewerb zeichnet sich eine Lehrkraft oder ein Team von zwei Lehrkräften verantwortlich. Die Bewerbung und die Kommunikation zu den Wettbewerben erfolgt über das Elternportal, den MINT-Chat der CPG-Cloud in Verbindung mit dem MINT-Kalender, durch Aushang der zugehörigen Plakate an zentralen Stellen sowie – ganz wichtig – durch direkte Ansprache geeigneter Kandidat/-innen.

Durch die Organisation und Durchführung schulinterner Wettbewerbe werden bei den Schülern/-innen die für die Projekt- und Gruppenarbeiten geforderten Kompetenzen unterrichtsbegleitend betreut und gezielt geschult. So werden schulinterne Wettbewerbe in Mathematik (wie der Teamwettbewerb in den 5. und 6. Klassen in Mathematik) und in Physik (derzeit in Planung) durchgeführt. Weiter implementieren wir gerade dauerhaft einen ScienceSlam (im Rahmen eines P-Seminars), auf der Schüler/-innen naturwissenschaftliche Sachverhalte (humorvoll) präsentieren können; die besten Beiträge werden durch eine Jury aus Schülern/-innen, Lehrkräften und Eltern bzw. Erziehungsberechtigten prämiert. Diese Veranstaltung wird auch der Öffentlichkeit sowie den Bürgern/-innen Gilchings offen stehen.

In der späten Mittelstufe und in der Qualifikationsphase werden dann die erlernten Kompetenzen in weiterführenden Wettbewerben wie z. B. Jugend forscht, den naturwissenschaftlichen Olympiaden und DECHEMAX und für die Arbeiten in den P- und W-Seminaren angewendet und auf natürliche Weise erweitert.

So haben unsere Schüler/-innen bereits drei W-Seminarpreise errungen: Im Fach Physik für die W-Seminararbeit „Überlagerung von Wellen – Einführung in die digitale Fourier-Transformation und deren Anwendung auf die Musik“, verliehen durch den Regionalverband Bayern in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V., im Fach Mathematik in Form des „Dr. Hans Riegel-Fachpreises“, vergeben durch die LMU München, für die Seminararbeit „Anwendung von Differentialgleichungen auf astronomische Bewegungen“, und im Fach Biologie ebenfalls in Form eines „Dr. Hans Riegel-Fachpreises“ für die W-Seminararbeit „Mitosestadien der Zwiebelwurzel“.

Bei Fragen zum MINT-Konzept oder zur Begabtenförderung wenden Sie sich bitte an: MINT@cpg-gilching.de

Grundwissen

Erfolg im Fach Mathematik wird sich auf Dauer nur einstellen, wenn es den Schüler/-innen gelingt, beim Durchlaufen der einzelnen Jahrgangsstufen ein sicheres Fundament von Grundwissen aufzubauen und zu pflegen. Aus diesem Grunde werden im laufenden Unterricht immer wieder Fragestellungen aus früheren Stoffgebieten behandelt und solche auch in schriftlichen Prüfungen, speziell in den Schulaufgaben, mit einem Anteil von maximal 20 %, gefordert und gesondert gekennzeichnet. Um den Schüler/-innen bei diesem kumulativen Erwerb von Grundwissen zu helfen, haben die Fachlehrer/-innen Mathematik zwei Angebote erarbeitet:

  • Für jede Jahrgangsstufe wurde ein ca. vierseitiger Grundwissenskatalog zusammengestellt.
  • Für jede Jahrgangsstufe und jedes Kapitel des Schuljahres wurde bzw. wird aktuell eine Checkliste zur Selbsteinschätzung der Basiskompetenzen erstellt.

Passende Aufgaben gibt es in großer Auswahl in Form von gedruckten Trainingsbüchern als auch im Internet. Hier einige Tipps:

  • Mathegym: Interaktives Übungsprogramm, mathegym.de
  • strobl-f.de/uebmath.html Sammlung von Grundwissens- und Übungsaufgaben mit Lösungen
  • Beim Lösen von mathematischen Fragestellungen ist besonders auf die Bedeutung der sog. Operatoren zu achten. Hierzu sei auf die Zusammenstellung „Grundstock von Operatoren“ des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen auf  iqb.hu-berlin.de/bista/abi/mathematik/dokumente verwiesen.

Grundwissenskataloge:

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Grundwissen 5. Klasse

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Grundwissen 6. Klasse

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Grundwissen 7. Klasse

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Grundwissen 8. Klasse

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Grundwissen 9. Klasse

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Grundwissen 10. Klasse


Musik

CPG - Song "Christoph, hörst Du mich?"

von Vokalensemble Christoph Probst Gymnasium

Beitrag des Faches Musik zur gymnasialen Bildung und Persönlichkeitsentwicklung

Das Fach Musik vermittelt den Jugendlichen Freude am praktisch-künstlerischen Tun, schafft ihnen gleichzeitig aber auch eine Erweiterung des intellektuellen Erfahrungshorizonts. Es zeigt wechselnde Zusammenhänge vor einem kulturellen, zeitlichen und gesellschaftsbezogenen Hintergrund auf. Gymnasialer Musikunterricht ermöglicht so, an kulturellen Errungenschaften vertieft teilzunehmen und gleichzeitig an deren Bewahrung und Fortentwicklung mitzuwirken.

Ziele und Inhalte des Faches Musik

Die Vermittlung der musikalischen Unterrichtsinhalte vollzieht sich in allen Jahrgangsstufen grundsätzlich auf den drei eng miteinander vernetzten Themenschienen Musik und Praxis (Singen, Musizieren, Tanzen), Musik im Kontext der Zeit und Musik und ihre Grundlagen.

Stets ist in allen Jahrgangsstufen praktisches Handeln im gemeinsamen Singen und Musizieren wesentlicher Bestandteil des Musikunterrichts und soll, wo immer möglich, als Basis musikalischen Lernens dienen.

Fachspezifische Besonderheiten

Eine besondere Situation und Stellung nimmt das Fach Musik im Fächerkanon insofern ein, als es zum regulären Klassenunterricht aller Ausbildungsrichtungen eine Fülle von zusätzlichem Wahlunterricht anbietet. Im Bereich von Chor und Orchester, aber auch in kleineren Ensembles ergeben sich viele Möglichkeiten für die Heranwachsenden jeder Altersstufe, ihre persönlichen musikalischen Anlagen in das schulische Leben einzubringen. In diesen unterschiedlichen Musiziergruppen erweitern die Schüler/-innen aller Jahrgangsstufen ihre Sozialkompetenz in der Erreichung gemeinsamer musikalischer Ziele.

Über die Repräsentation des Gymnasiums hinaus trägt das Fach Musik durch Konzerte und die Gestaltung von Schulfeiern aller Art ganz entscheidend zur Identifikation der Jugendlichen mit dem Lernort Schule bei und fördert damit auch die individuelle Repräsentation des Gymnasiums in einer breiten Öffentlichkeit.

(Zitat aus dem Lehrplan für Gymnasien in Bayern, Präambel)

Wahlunterricht Musik

Der Wahlunterricht Musik nimmt am CPG einen breiten Raum ein, insgesamt engagieren sich über 250 Schüler/-innen in den Chören und Orchestern, das ist fast jede/r 5.!

Wir bieten folgende Aktivitäten an:

  • Junger Chor 5. Klasse: Dienstag, 14.00 – 14.50 Uhr (Frau Elstner)
  • Junger Chor 6. Klasse: Montag 14.00 – 14.50 Uhr (Frau Elstner)
  • Großer Chor 7.-10. Klasse: Mittwoch 13.15 – 14.00 Uhr (Frau Swandulla)
  • Vokalensemble Q11/12: Freitag 13.20 – 14.50 Uhr (Frau Swandulla)
  • Junges Orchester 5. – 7. Klasse: Mittwoch 14.00 – 14.45 Uhr (Herr Buchner)
  • Großes Orchester 7. – 12. Klasse: Mittwoch 13.10 – 14.00 Uhr (Herr Buchner)
  • Instrumentalensemble Q11/12: Dienstag 13.10 – 14.00 Uhr (Herr Buchner)
  • Bläserensemble 5. – 7. Klasse: Mittwoch 13.10 – 14.00 Uhr (Frau Hick)
  • Schulband 5. – 12. Klasse: Freitag 13.15 – 14.50 Uhr (Herr Hahn)
  • Cello- und Kontrabassunterricht in Kleingruppen: Montag- und Freitagnachmittag (Herr Probst)
  • Chor und Orchester proben einmal im Jahr je drei Tage intensiv auf den Chor- und Orchesterprobentagen in Agatharied, Garmisch und Alt-Eglofsheim.
Konzertleben

Am CPG herrscht rege Konzerttätigkeit. Traditionell gibt es ein Weihnachtskonzert im Dezember und ein Sommerkonzert im Juni, gestaltet von allen Ensembles des CPG, den Chören und Orchestern und Solist/-innen.

Die Chorklassen zeigen vor den Pfingstferien im Konzert „Chorissimo!“ ihr Können.
Die Schulband „Asgon“ hat im Februar ein eigenes Konzert und gestaltet das traditionelle Sommerfest der Schule mit.

Im Februar findet ein Instrumentalvorspiel mit solistischen Beiträgen vieler Schüler/-innen der Unter- Mittel- und Oberstufe statt.

Auch außer der Reihe finden immer wieder Konzerte und Aufführungen statt.

Oberstufe mit Musik

In der Oberstufe besteht in Musik die Möglichkeit, schriftliches Abitur zu machen. Dabei haben die Schüler/-innen die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten auf einem Instrument in den Unterricht und die Abiturnote einzubringen. Seit Bestehen des G8 gibt es am CPG immer einen Additum-Kurs, der aus dem zweistündigen Pflichtunterricht in Musik besteht und von einer Einzelstunde Instrumentalunterricht und einer Stunde Additum in der Gruppe ergänzt wird. Die Schüler/-innen dieses Kurses haben in Musik schriftliches/praktisches Abitur als drittes Prüfungsfach.

Neben dem Pflichtunterricht wird am CPG immer wieder ein W-Seminar oder ein P-Seminar in Musik angeboten. Im Bereich Profilfach Instrumental- oder Vokalensemble gibt es die Möglichkeit, Instrumental- oder Vokalensemble zu belegen. Das Instrumentalensemble bildet ein eigenes kleines Orchester mit Musik, die je nach Besetzung von Klassik bis Filmmusik und von Salon- zu Unterhaltungsmusik variiert. Im Vokalensemble wird klassische und moderne Chorliteratur gesungen, die einen hohen Anspruch an den stimmlichen und persönlichen Einsatz der Sänger/-innen stellt.

Natur & Technik

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Physik

Im Zentrum des Wissenschaftsfachs Physik steht immer die NEUGIERDE…

physik_neugierde_CPG_
Themengebiete der Physik

Physik in Biographien

     

Schicke uns deinen Vorschlag zur Erweiterung der Biographien berühmter Physiker/-innen

an

sekretariat@cpg-gilching.de.

Bildquellen: pixabay.com, Richard Feynman: Copyright Tamiko Thiel 1984 / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0); Stephen Hawking: NASA / Public domain

Physik in Zitaten

"Auch für den Physiker ist die Möglichkeit einer Beschreibung in der gewöhnlichen Sprache ein Kriterium für den Grad des Verständnisses, das in dem betreffenden Gebiet erreicht worden ist."

Werner Heisenberg

"In der Wissenschaft versucht man etwas, das niemand zuvor wusste auf eine Art zu sagen, die jeder versteht. In der Dichtung verhält es sich gerade umgekehrt."

Paul Adrien Maurice Dirac

"Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht."

Albert Einstein

„Der Inhalt der Physik geht die Physiker an, die Auswirkungen alle Menschen“

Friedrich Dürrenmatt

"Achtung! Jetzt gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht."

Lukas in "Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer"

Dein Vorschlag

Schüler/-in des Christoph Probst Gymnasiums

Schicke uns deinen Vorschlag für die Erweiterung der Zitate

an

sekretariat@cpg-gilching.de.

Grundwissen

Zu Beginn der 10. Klassen (G9) schreiben alle Schüler/-innen einen kleinen schriftlichen Leistungsnachweis zum Grundwissen der letzten Jahre.  Den hierfür erstellten Grundwissenskatalog findest du hier:

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Grundwissenskatalog Physik

Unterrricht und Räumlichkeiten

Unterricht

In der 7. Jahrgangsstufe (G9) gehört der Teilbereich Physik zum Fach „Natur und Technik“ und deckt hier eine der zwei Wochenstunden ab.

Den aktuellen Entwurf für die  Stundentafel des neuen G9 finden Sie hier.

Im gegenwärtigen G8 wird Physik von der 8. bis zur 12. Jahrgangsstufe mit zwei (SG) bis drei (NTG) Wochenstunden unterrichtet.

Unterrichtsräume

Der Physik-Unterricht findet in den seit der Generalsanierung überholten Fachräumen statt:

Es stehen zwei „Lehrsäle“ mit Stufen-Ausstattung und zwei „Übungsräume“ mit vor Ort untergebrachter Schüler-Experimental-Ausstattung zur Verfügung.

Sammlung Physik

Die Sammlung stellt den Lehrkräften eine große Auswahl an Material zur Gestaltung des Unterrichts zur Verfügung.

Physik in den Schulzweigen

Das Christoph-Probst-Gymnasium bietet den sprachlichen Zweig (SG) und den naturwissenschaftlich-technologischen Zweig (NTG) an.

Die beiden Zweige unterscheiden sich im Bereich Physik darin, dass im NTG in den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 jeweils im Vergleich zum SG eine zusätzliche Physik-Profilstunde stattfindet. Am Christoph-Probst-Gymnasium werden diese Profilstunden bislang in geteilten Klassen und damit in kleinen Lerngruppen abgehalten.

Diese Profilstunden dienen dazu den Schüler/-innen die Möglichkeit für umfangreichere Schülerexperimente zu bieten und zusätzliche physikalische Themen kennenzulernen.
Im kommenden neuen G9 Lehrplan werden in diesen Profilstunden vor allem aktuelle und gesellschaftlich relevante Inhalte wie Klimawandel, Photovoltaik und Halbleiterphysik und Nanotechnologie thematisiert, die im SG nicht im Lehrplan enthalten sind.

Physik in der Oberstufe G8

In der Oberstufe (Q11 und Q12) bieten sich den Schüler/-innen beider Zweige mehrere Möglichkeiten im Bereich Physik. Der Lehrplan und der Unterricht bauen auf den Inhalten auf, die den beiden Zweigen gemeinsam sind. Alle Lehrplanalternativen decken eine Belegungsverpflichtung in Naturwissenschaften ab:

Q11: Physik und Lehrplanalternative Biophysik (3-stündig)

Q12: Physik und Lehrplanalternative Astrophysik (3-stündig)

Die Lehrpläne für die Q11 / Q12 finden Sie hier.

Die Abiturprüfung kann in Physik (als 5. Wahl-Prüfungsfach neben Deutsch, Mathematik, einer Fremdsprache und einer Gesellschaftswissenschaft) schriftlich oder mündlich abgelegt werden, in Kombinationen mit Biophysik allerdings nur mündlich.

Regelmäßig finden auch verschiedene W- und P-Seminare in Physik statt.

Besondere Angebote - Exkursionen

7. Jahrgangsstufe

Exkursionen-Physik-cpg-7

Alle Schüler/-innen der 7. Klassen fahren zur „Supernova“ der europäischen Südsternwarte ESO. Dort besuchen sie das Planetarium und nehmen an Workshops zum Thema „Optik“ teil.

8. Jahrgangsstufe

Exkursionen-Physik-cpg-8

alle Schüler/-innen der 8. Klassen fahren ins „Deutsche Museum“. Dort besuchen Sie aktuelle Ausstellungen oder Workshops zum Thema „Energie und Energieversorgung“.

 9. Jahrgangsstufe

Exkursionen-Physik-cpg-7           

Schüler/-innen der 9. Klassen des NTG fahren zur „Supernova“ der europäischen Südsternwarte ESO und dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik IPP. In der Supernova besuchen sie das Planetarium und nehmen am IPP an einer Führung und einem Vortrag teil und gehen in das Besucherzentrum.

10. / 11. Jahrgangsstufe

       

Im Herbst und Frühjahr können jeweils 30 Schüler/-innen der 10. Klassen und 11. Klassen am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) deren School-Lab besuchen und dort, angeleitet von Wissenschaftler/-innen des DLR, Einblicke in die Forschung gewinnen.

Besondere Angebote - Physik im Advent

Im Dezember können alle Schüler/-innen von der 5. Klasse an jeden Schultag in der zweiten Pause physikalische Experimente in der von der Georg-August Universität Göttingen initiierten Aktion „Physik im Advent“ (PiA) durchführen. Materialien und Hilfe stellt dabei immer eine Physiklehrkraft bereit.

Wettbewerbe

Am Fach Physik interessierten Schüler/-innen steht die Teilnahme an Wettbewerben wie der internationalen Physik-Olympiade oder Jugend forscht offen. Dabei werden sie von engagierten Lehrkräften betreut und vorbereitet. Seit 2012 konnten im Wettbewerb „Jugend forscht“, Bereich Physik bzw. Technik, Schüler/-innen des Christoph-Probst-Gymnasiums zwei 2. Preise und einen Sonderpreis erringen.

Religion

Worin liegt der Sinn des Lebens?

Woher kommen wir und wohin gehen wir?

(An) Was glauben wir eigentlich?

Wie können wir tolerant und friedlich miteinander umgehen?

Welche Werte verbinden uns miteinander?

Mit diesen Fragen befassen sich die Unterrichtsfächer evangelische bzw. katholische Religionslehre und Ethik.
Sie unterscheiden sich natürlich in ihrer Schwerpunktsetzung. Es ist aber selbstverständlich, dass auch im Fach Ethik das Menschenbild der Weltreligionen besprochen wird. Ebenso befasst man sich im Fach Religion mit philosophischen Lehren.
Erst wenn wir wissen, wie unser Nachbar in der Schule, am Arbeitsplatz, im Wohnviertel denkt, fühlt und glaubt, ist ein friedliches und gedeihliches Zusammenleben in unserem „globalen Dorf“ möglich.

Religiöses Leben am CPG

Gottesdienste

Das Schuljahr wird eingerahmt von Anfangs- und Schlussgottesdiensten, die von den Religionslehrkräften gemeinsam mit Schüler/-innen gestaltet werden. Sie finden traditionell in den beiden Ortskirchen statt.
Zudem findet für unsere neuen Fünftklässler/-innen am ersten Schultag eine eigene Andacht in Zusammenarbeit mit der Fachschaft Ethik statt, in dem die Gemeinschaft und der Zusammenhalt, aber auch die Wichtigkeit jedes Einzelnen für die Klassen- und Schulgemeinschaft im Vordergrund stehen.

Raum der Stille

Eine Schule ist ein richtiger kleiner Kosmos. Vielfältig und sehr wichtig sind die Kräfte, die nach draußen streben, die unsere Schüler/-innen für das Leben in der Gesellschaft tauglich machen und sie darauf vorbereiten. Lernen, sich sportlich betätigen, jede Menge unterschiedliche Erfahrungen sammeln, reisen … Unbegrenzte Möglichkeiten!

Der „Raum der Stille“ im E-Trakt des CPG hat eine andere Ausrichtung. Er dient der Zentrierung.
Ein großer freier Raum, eine blaue Wand, die in die Tiefe und Ruhe führt, gedämpftes oder farbiges Licht, Sammlung durch den Ton einer Klangschale.
Noten sind hier tabu! Dafür ist Platz für ein Zur-Ruhe-kommen, für Selbstwahrnehmung in einem anderen Kontext als dem der Klasse oder des Kurses, für Fantasiereisen, kurze Meditationen … und für all die Angebote, die der „Besinnung “ dienen.

Der „Raum der Stille“ steht aber auch für Rückzug, wenn ein Trauerfall einen ganz besonders gestalteten Schutzraum verlangt, ein sehr persönliches Gespräch mit einer Lehrkraft vielleicht durch die Atmosphäre der Stille eine ganz andere Qualität bekommen kann, die Kinder der Nachmittagsbetreuung eine „Pause vom Getümmel“ brauchen, um sich selber wieder finden und spüren zu können.
Wir als Religionsfachschaft sind froh, dass es diesen zentrierenden Ort gibt – er dient der Balance zwischen Innen und Außen, ohne die eine so große Schule leicht in ein aktivistisches Trudeln geraten kann.

Besonderes im Schulalltag

Tage der Orientierung

Wo geht es hin? Worum geht es? Was bringt es?

Bei den Tagen der Orientierung kommen Fragen und Probleme der Lebensgestaltung und Entwicklung der Persönlichkeit bei den Schüler/-innen der 10. Klassen zur Sprache. Außerdem kann es um die Auseinandersetzung mit aktuellen Anliegen der Teilnehmer/-innen gehen. Die Klasse bestimmt die Inhalte!
Ihren besonderen Charakter bekommen die Seminare durch die Art, wie die Themen behandelt werden: Es geht nicht darum, möglichst viel Wissen zu vermitteln! Die Schüler/-innen können in dieser Auszeit von der Schule mit externen Referent/-innen in Ruhe über für sie wichtige Themen sprechen. Die Veranstaltung ist an keine religiöse Zugehörigkeit gebunden, sondern für die ganze Klasse gedacht.
Wir sehen darin eine große Chance, damit die Klassen sich einmal Zeit nehmen können, abseits vom Schulalltag über Wichtiges zu sprechen, zu diskutieren und gegebenenfalls Probleme zu lösen.

Synagogenbesuch

Schalom Augsburg

Im Zuge der interreligiösen und interkulturellen Erziehung besuchen die 9. Klassen die Synagoge in Augsburg und das angeschlossene jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben.
Engagierte Museumsführer, die überwiegend selbst der jüdischen Religion angehören, vermitteln anschaulich und interaktiv Geschichte und Alltag ihrer Religion und Kultur. Dabei können Fragen zu allen Aspekten des Judentums gestellt werden, egal ob es sich um die praktische Umsetzung von zwei Küchen in einem Haushalt oder die Bedeutung der Bar Mizwa handelt.
Neben der jüdischen Kultur, die sowohl in Religion als auch in Ethik behandelt wurde, wird an Einzelbeispielen das Schicksal von jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und das jüdische Leben in der NS- Zeit in Augsburg erläutert.

Moscheebesuch

Ein wichtiges Thema des Religions- und Ethikunterrichts in der 7. Jahrgangsstufe ist der Islam. In diesem Zusammenhang besuchen unsere Siebtklässler/-innen die Pasinger Moschee. Beeindruckend sind dabei nicht nur die Informationen zur rituellen Waschung vor dem Gebet oder die Darstellungen der verschiedenen Gebetsformen, sondern auch die Pracht des Gebetsraumes an sich. Neben wichtigen und interessanten Informationen zum Islam in Deutschland und zu den religiösen Pflichten der Muslime erfahren die Schüler/-innen auch, dass Islam und Terrorismus völlig unterschiedliche Dinge sind, die nichts miteinander zu tun haben. In diesem Zusammenhang wird für die Kinder begreiflich, wie wichtig Toleranz und Offenheit sind.

Aufklärungsprojekt München

In unserer Gesellschaft (und auch in der Schule) existiert immer noch Ablehnung von und zum Teil auch Gewalt gegen Menschen, die im Hinblick auf ihre sexuelle Orientierung »anders« sind. Ob lesbisch, schwul oder bisexuell spielt letztendlich keine Rolle. Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen des Unterrichts der 9. Klassen die gesellschaftliche Problematik und die gegensätzlichen Meinungen zu diesem Thema bearbeitet und diskutiert werden.
Ziel ist es, Vorurteile abzubauen und Diskriminierung bzw. Gewalt zu vermeiden.
Als Basis für diese Diskussion wird unter anderem versucht, Einblicke in den Alltag von homo- und bisexuellen (Mit-) Bürger/-innen zu gewinnen.
Dazu findet jedes Schuljahr ein Kurzprojekt (zwei Schulstunden) statt, bei dem Referent/-innen des Aufklärungsprojekts München (in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut München) mit der Klasse arbeiten. Neben Spielen zum Thema Minderheiten, Diskriminierung und Coming Out, erzählen die Vortragenden aus ihren Lebensgeschichten, um einen authentischen Einblick in die Vielfalt der Lebenswelten zu ermöglichen.
Dieses nun seit einigen Jahren stattfindende Projekt erhält immer viel positives Feedback und macht die Schüler/-innen sensibel für einen respektvollen Umgang mit Menschen, die alternative Lebensformen praktizieren.

Beitrag zum 100. Geburtstag von Christoph Probst

christoph probst

Weltsprache Spanisch – darum sollte man Spanisch unbedingt können!

Was haben die Sprachen Chinesisch, Hindi, Spanisch und Englisch gemeinsam? Ganz klar, es handelt sich um die vier meistgesprochenen Sprachen der Welt. Was aber weniger bekannt ist: Die Zahl  der Menschen, deren Muttersprache Spanisch ist, übersteigt die Anzahl derer deutlich, deren Muttersprache Englisch ist. An die 500 Millionen Menschen auf der Welt sprechen Spanisch, eine halbe Milliarde!

Und wo wird Spanisch gesprochen? Es gibt allein 20 Länder auf der Welt, in denen Spanisch Amtssprache ist. Darüber hinaus steigt auch die Zahl der Spanischsprecher/-innen in den USA stetig an, mittlerweile auf etwa 50 Millionen.

Spanischlernen – das bedeutet also,

  • die Kontaktmöglichkeiten in die Welt enorm zu vergrößern – der Vorteil, mit einer halbe Milliarde Menschen kommunizieren zu können, liegt auf der Hand!
  • in beruflicher Hinsicht ein weiteres, bedeutendes Unterscheidungsmerkmal zu erlangen. Nicht nur dem Englischen, was jeder lernt, sondern auch dem Spanischen kommt wirtschaftlich gesehen mittlerweile eine bedeutende Rolle zu.

Neugierig? Weitere Details zur Weltsprache Spanisch und zum Spanischlernen finden sich auch in folgendem kleinen Filmchen des Instituto Cervantens. Viel Spaß!

Zur Information: Das Instituto Cervantes wurde von der spanischen Regierung ins Leben gerufen mit dem Ziel, die Spanisch Sprache zu fördern und zu lehren und die spanische und lateinamerikanische Kultur bekannt zu machen. Spanischschüler/-innen des CPG haben die Möglichkeit, hier das DELE-Zertifikat zu erlangen.

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Spanisch lernen am CPG - kein Problem!

In welcher Klassenstufe beginnt der Unterricht?

(G8 = achtjähriges Gymnasium; G9 = neues, neunjähriges Gymnasium, erstmals für Klasse 8 im Schj. 2020/21)

  • Beginn: Klasse 8 (G8/G9)
  • Belegungsverpflichtung: Mindestens drei Jahre (G8) bzw. vier Jahre (G9)
  • Weitere Möglichkeiten: Belegung bis zum Abitur. Hier kann man sich dann sogar schriftlich (3. Prüfungsfach) oder mündlich (Kolloquium) prüfen zu lassen.

Wie viele Stunden Spanisch hat man?

  • G8: 4 Wochenstunden
  • G9: In Jg. 8 und 9 jeweils 4 Wochenstunden, danach (voraussichtlich) 3

Gemeinsamkeit: Es kommt zu einer stetigen Progression und ausreichend langen Phasen der Festigung. Die Sprache wird intensiv gelernt – aber ohne Hast.

Was wird gelernt?

  • Natürlich die Sprache
  • Viele spannende Themen rund um alle spanischsprachigen Länder dieser Welt – und das sind nicht gerade wenige.

Welche Leistungsnachweise sind gefordert?

  • G8: in Jg. 8-10 vier Schulaufgaben, in der 10. davon eine mündlich; in der Oberstufe zwei Klausuren, in der 11. davon eine mündlich.
  • G9: zunächst vier, in der 10. Klasse voraussichtlich 2, Oberstufe noch unklar.

Mit welchen Lehrwerken wird gearbeitet?

  • G8: Encuentros. Edición 3000 (Bände 1, 2, paso al bachillerato) von Cornelsen,  in der Qualifikationsphase Puente Nuevo (Cornelsen).
  • G9: Noch nicht entschieden

Welche weiteren Möglichkeiten gibt es?

  • Um die Sprache zu festigen, besteht die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an einem Austausch zu bewerben.
  • Zudem besteht die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes die DELE-Prüfung abzulegen.
  • Gelegentlich wird in der Oberstufe auch ein W-Seminar zu einem Aspekt der spanischen Sprache und/oder Kultur angeboten.
  • Ebenfalls möglich ist gelegentlich die Teilnahme an einem Konversationskurs in der Oberstufe.
Die Fachschaft Spanisch - begeistert von ihrem Fach

Die Fachschaft Spanisch besteht aktuell aus acht Mitgliedern. Sie alle lieben das Spanische und freuen sich darauf, mit ihren Schüler/-innen ihre Begeisterung für Sprache, Land und Leute zu teilen.

Das Studienseminar - eine starke Unterstützung

Woher kommen die vielen jungen Spanischlehrkräfte?

Seit 2008/2009 ist unsere Fachschaft Spanisch am Christoph-Probst-Gymnasium durch das Studienseminar personell stark gewachsen. Denn jedes Schuljahr startet ein neuer Jahrgang von jungen Spanischlehrkräften ihr zweijähriges Referendariat und teilt mit uns seine Begeisterung und Erfahrungen in Bezug auf die spanischsprachige Welt.

Was ist das Besondere an dieser Situation?

Das Seminar unter Leistung von Frau Doris Jakob-Fuchshuber arbeitet eng und vertrauensvoll mit der Fachschaft zusammen:

  • Die erfahrenen Lehrkräfte (vgl. Fachschaft Spanisch) stehen den Referendar/-innen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und betreuen sie intensiv.
  • Umgekehrt gelangen durch die jungen Lehrkräfte ständig neue Ideen aus der Universität direkt an unsere Schule. Entsprechend werden im Fach Spanisch bewährte Methoden und Arbeitsweisen der Unterrichtspraxis weitergegeben, zugleich wird immer wieder Neues ausprobiert und von allen Beteiligten ausgewertet.
  • Übernehmen die jungen Lehrkräfte den Unterricht, so gelingt zudem häufig sogar eine Teilung der Klassen, also das Lernen in besonders kleinen Lerngruppen. Die Voraussetzungen für das Erlernen der Sprache sind also optimal!
Schüleraustauschprogramme - Spanisch hautnah

Madrid

Madrid ist, wie jeder weiß, die pulsierende Hauptstadt Spaniens. Mitten auf der Iberischen Halbinsel gelegen, spiegelt sie wie kaum eine andere Stadt in Spanien Leben, Geschichte und Kultur des Landes wider, eignet sich aber auch als Ausgangspunkt für Ausflüge in das Umland.

Nur wenige Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich der Ort La Rozas. Hier befindet sich das Colegio Zola Las Rozas, unsere Austauschschule. Jedes Jahr besteht für Schüler/-innen der 9. Jahrgangsstufe des sprachlichen Zweigs die Möglichkeit, an diesem unvergesslichen Ereignis teilzunehmen. Etwa acht Tage verbringen die Teilnehmer/-innen bei ihren spanischen Gastfamilien, ähnlich lang kommen die Gastgeschwister dann zu uns.

Nach Madrid zu fahren, das heißt…

  • … das spanische Leben und die spanische Gasfreundschaft in einer Gastfamilie hautnah zu erleben,
  • … eine spanische Privatschule kennen zu lernen und Unterschiede zu unserem Unterricht festzustellen,
  • … so ganz nebenbei die Sprachkenntnisse deutlich zu verbessern,
  • … viele neue Freundschaften zu schließen,
  • … sich mit Kultur und Geschichte des Gastlandes auseinanderzusetzen

Kurzum: Es bedeutet, eine unvergessliche Zeit zu verbringen.

Cartagena

Temuco

DELE-Diplom

Diplom für Spanisch als Fremdsprache – Diploma de Español como Lengua Extranjera (DELE)

Für Spanischlerner/-innen besteht grundsätzlich die Möglichkeit, die DELE-Prüfung abzulegen. Erworben wird damit ein vom spanischen Ministerium für Erziehung, Kultur und Sport ausgestelltes offizielles Zertifikat zu erwerben, das Sprachbeherrschung und Kompetenzgrad ausweist. Abgenommen wird die Prüfung durch das Instituto Cervantes. Interessant für die Spanischlerner am CPG sind vor allem die Diplome in den Niveaustufen A2 und B1, am Ende der Schullaufbahn ggf. auch B2. Erbrachte Leistungen können auch in die Jahrgangsfortgangsnote einbezogen werden.

Interessenten können sich zur weiteren Vermittlung an die Spanischlehrer/-innen wenden. Aktuell sind folgende Informationen von Interesse:

Weiteres auf den Webauftritten des ISB Bayern und des Instituto Cervantes.

Sportunterricht am CPG

Die Fachschaft Sport besteht derzeit aus 22 sportbegeisterten Lehrer/-innen.
Fachleiterin und Ansprechpartnerin ist Frau Barbara Dittfeld.

Unser Ziel ist es, auf vielfältige Weise
die Freude an Bewegung und am Sport zu wecken und zu fördern
und die Kinder und Jugendlichen für lebenslanges Sporttreiben zu begeistern.

Orandum est ut sit mens sana in corpore sano

Der römische Satiriker Juvenal forderte seine Leser auf, einen gesunden Geist in einem gesunden Körper anzustreben. Körper und Geist zu fördern, war auch die Aufgabe des antiken griechischen Gymnasions – ein Ort leiblicher und geistiger Erziehung, wobei das Körperliche ursprünglich im Vordergrund stand.

Körper und Geist zu fördern, war nicht nur das Erziehungsziel der alten Griechen und Römer,
sondern ist auch Ziel eines modernen Sportunterrichts.

Sportunterricht als einziges Bewegungsfach kann zu einem bewegungsreichen Leben motivieren und somit gerade in unserer heutigen digitalen, oft stressgeplagten Zeit zu einem gesunden Lebensstil beitragen. Bewegung verbrennt nicht nur Kalorien und stabilisiert den Körper, sondern kann auch bei Stress und psychischen Problemen lindernd wirken (z. B. Studie zu Sport und Depression).

Wir sehen im gymnasialen Sportunterricht neben dem gesundheitlichen Aspekt aber auch wichtige Erziehungs- und Entwicklungschancen:

  • Im Sportunterricht wird ein von Fairness geprägtes Sozialverhalten eingeübt, Rücksichtnahme gefördert, der konstruktive Umgang mit Konflikten und Niederlagen gelernt und Teamarbeit eingeübt.
  • Die Schüler/-innen lernen, verantwortungsbewusst für die eigene Sicherheit und die Sicherheit ihrer Mitschüler/-innen zu handeln, sie erleben Erfolge und haben Spaß in der Gemeinschaft.
  • Durch unseren Sportunterricht möchten wir zur Entwicklung eines positiven Selbstkonzepts beitragen, in dem Erfolgszuversicht, konstruktiver Umgang mit Misserfolg, Leistungsbereitschaft und Durchhaltevermögen verankert sind.

Schwieriges gemeinsam meistern
Ängste überwinden
sich etwas zutrauen
Anderen vertrauen
Verantwortung übernehmen

Unsere Sportstätten

Hier trainieren wir

[pbe_section global_module=“5280″]

Insgesamt stehen uns vier Sporthallen zur Verfügung.
Zudem verfügt das CPG über einen Fitnessraum „CPGym“ und verschiedene Außenanlagen:

  • Der Kleinfeld-Hartplatz direkt am Gymnasium mit drei Basketballplätzen / einem Fußball- bzw. Handballfeld und Tischtennisplatten
  • Die Sportanlagen des an das CPG angrenzenden Stadions
    Dort stehen nicht nur ein großer Rasenplatz und sämtliche Einrichtungen für die leichtathletischen Disziplinen (mehrere Weitsprunganlagen, Hochsprung, eine 400m-Bahn, Kugelstoßanlagen), sondern auch drei Beachvolleyball-Plätze zur Verfügung.
  • Zusätzlich dürfen die weitläufigen Anlagen des TSV Gilching- Argelsried mit mehreren Rasen- und einem Kunstrasenplatz hinter dem Stadion genutzt werden.

CPGym

Das CPGym steht Schüler/-innen ab der 9. Jahrgangsstufe im Rahmen des Sportunterrichts und zu betreuten Trainingszeiten zur Verfügung, auch Lehrkräfte und Verwaltungsangestellte können hier trainieren.

Um gesundheitsorientiert und effektiv trainieren zu können, ist es für alle Nutzer/-innen notwendig, eine Einführungsveranstaltung zu belegen. Schüler/-innen erhalten danach einen Benutzerausweis, der zu den betreuten Schüler-Trainingszeiten mitzubringen ist.

Das P-Seminar stellt zudem ein Kompendium zur Verfügung, das alle Kraftübungen, die im CPGym durchgeführt werden können, enthält. Auch können darin Informationen zur Trainingsmethodik und zu Ernährungsthemen nachgelesen werden.

gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching   Trainingszeiten und Einweisungstermine

Schwimmbad

Für den Schwimmunterricht fahren wir in das etwa 20 Kilometer entfernte Hallenbad in Grafrath, das jeder Sportgruppe während ihrer Trainingszeit allein zur Verfügung steht.

Zeitgemäße Ausstattung

Wir nutzen am CPG IPads zur Gestaltung eines zeitgemäßen, kompetenzorientierten Sportunterrichts.

Im Einsatz sind auch unsere Fairtrade Handbälle, die der Schulleiter, Herr Meyer, der Fachschaft Sport im Beisein der CPG-Fairtrade Gruppe übergab.

Die Inhalte

Ziele und Inhalte des Sportunterrichts
  • Das Selbstverständnis des Faches Sport und sein Beitrag zur Bildung
  • Kompetenzorientierung im Fach Sport
  • Der Aufbau des Fachlehrplans Sport
  • Beitrag des Faches Sport zu den übergreifenden Erziehungs- und Bildungszielen:
    Gesundheitsförderung, Soziales Lernen, Werteerziehung, Bildung für Nachhaltige Entwicklung (Umweltbildung, Globales Lernen), Kulturelle Bildung, Interkulturelle Bildung

dazu Näheres unter: https://www.lehrplanplus.bayern.de/fachprofil/gymnasium/sport#

  •  Mit der Einführung des LehrplanPLUS ab dem Schuljahr 2017/18 werden Ziele und Inhalte des Lehrplans in den Jahrgangsstufen 5 mit 10 vier Lernbereichen zugeordnet:
    – Lernbereich 1: Gesundheit und Fitness
    – Lernbereich 2: Fairness/ Kooperation/ Selbstkompetenz
    – Lernbereich 3: Freizeit und Umwelt
    – Lernbereich 4: Sportliche Handlungsfelder
  • Alle Lernbereiche folgen über die Jahrgangsstufen hinweg einer Progression und sind stets im Sinne einer Vertiefung miteinander verknüpft.
  • Inhalte, die auch in weiteren Jahrgangsstufen von Bedeutung sind, werden in den Lehrplänen der einzelnen Jahrgangsstufen als grundlegende Kompetenzen ausgewiesen.
  • Kenntnisse und Fähigkeiten, die in anderen Fächern erworben werden (z. B. Biologie, Chemie oder Musik), können im Sport angewandt und vertieft werden.
  • In den Jahrgangsstufen 11 und 12 erweitern und vertiefen die Schüler/-innen in den gewählten Sportarten die erworbenen Fertigkeiten, Fähigkeiten, Kenntnisse und Werthaltungen in enger Verflechtung von Theorie und Praxis.
  • Im Profilfach Sporttheorie können die Schüler/-innen vertiefte sportwissenschaftliche Kenntnisse erwerben. Hierdurch erhalten sie die Möglichkeit, das Fach Sport als schriftlich-praktisches oder mündlich-praktisches Abiturfach zu wählen.

Sport in der Oberstufe

Sportkurse / Additum Sport

In der Oberstufe wird auch der Sportunterricht in Kursen, nach Sportarten sortiert, abgehalten. Die Sportarten dürfen entsprechend der gegebenen Möglichkeiten frei gewählt werden. Es muss jedoch mindestens einmal eine Individual- und mindestens einmal eine Mannschaftssportart in Q11/12 belegt werden. Die Kurse dauern jeweils ein Halbjahr.

Die Wahl des Sport Additums beinhaltet zusätzliche Sport-Theorie Unterrichtsstunden, in denen die Schüler/-innen vertiefte sportwissenschaftliche Kenntnisse erwerben.  Bei der Praxis belegen Additumsschüler/-innen ihre Mannschaftssportart (am CPG: Volleyball) und ihre Individualsportart (am CPG: Schwimmen oder Leichtathletik) für jeweils zwei Halbjahre. Alle Sportnoten fließen mit in das Abitur ein, welches aus einem theoretischen (mündlich oder schriftlich) und einem praktischen Teil in der Individual- und der Mannschaftssportart besteht.

Den Link zur ISB Seite für das Sport Additum finden Sie hier:
http://www.isb-gym8-lehrplan.de/contentserv/3.1.neu/g8.de/index.php?StoryID=26789

Alles rund um das Fach Sport in den Jahrganggsstufen 11 und 12, sowie die Durchführungsbestimmungen für das Sport Additum finden Sie hier:
http://www.isb.bayern.de/download/1764/neue-durchfuehrungsbestimmungen_kwmbi-2009-01-3.pdf

W- und P-Seminare

Am CPG werden meist mehrere Seminare mit Leitfach Sport angeboten.
Hier eine Übersicht über einige bisher angebotene „Sport-Seminare“:

  • P-Seminar „Alpencross“: Mit dem Mountainbike über die Alpen
  • P-Seminar „Organisation eines Volleyball-Bundesligaevents des GCDW Herrsching“
  • P-Seminar „Organisation und Durchführung eines Triathlons“
  • P-Seminar „Organisation und Durchführung eines Grundschul-Volleyballcups“
  • P-Seminar „Inklusion durch Bewegungskünste“
  • P-Seminar „Tanzen ohne Grenzen“
  • P-Seminar „Parcours“
  • P-/W-Seminar „Gesundheitsorientierter Lebensstil“
  • P-/W-Seminar „C-Übungsleiter“

Von diesen Seminaren profitiert die Schulgemeinschaft noch lange! Sport-Seminare mit „Langzeitwirkung“:

Dem P-Seminar „Boulderwand“ verdanken wir unsere Boulderwände, die sich in jeder Pause großer Beliebtheit bei den Schüler/-innen erfreuen.

Dem P-Seminar „Gesundheitsorientierter Lebensstil“ verdanken wir unseren Fitnessraum

Nach einer zweijährigen Planungsphase es soweit: Das CPG hat einen hochwertig und modern ausgestatteten Fitnessraum.

Die Konzeption zum Fitnesskraftraum entstand im P-Seminar „Gesundheitsorientierter Lebensstil“. Innerhalb dieses P-Seminars werden vielfältige Aspekte einer gesundheitsorientierten Lebensweise thematisiert. Neben gesundheitsorientiertem Sport und Bewegung allgemein, gesunder Ernährungsweise, Psychohygiene und Stressprophylaxe lag der Schwerpunkt im Schuljahr 2018/19 insbesondere auf der Gestaltung eines gesundheitsorientierten Fitnesskrafttrainings. Im Rahmen des dazu kombinierten W-Seminars erstellten die Abiturient/-innen entsprechende W-Seminararbeiten, die in die Gesamtkonzeption mit einfließen (z. B. Sportwissenschaftliche Grundlagen zum Krafttraining, Traininingspläne und Ernährungskonzepte). Auch die Schüler/-innen der Q11 beschäftigten sich mit weiteren Themen. Die P- und W-Seminare werden fortgesetzt und bringen den Entwicklungsstand des CPGym weiter voran.

Insgesamt ist es der Schulleitung innerhalb der „betrieblichen Gesundheitsmanagements“ ein Anliegen, das Gesundheitsverhalten der Mitglieder der Schulgemeinschaft zu fördern. Aktuell wird der Raum daher für den Unterricht der Oberstufe sowie in weiteren ausgewählten Klassen genutzt. Für die kommenden Schuljahre ist geplant, den Nutzerkreis der Schüler/-innen auszubauen. Interessierte ab der 9. Jahrgangsstufe können zu betreuten Zeiten trainieren – wenn sie eine entsprechende Qualifikation nachweisen. Lehrkräfte und Verwaltungsangestellte stählen ihre Muskeln beim Lehrersport.
Viel Spaß beim Lernen und Erleben der vielfältigen positiven Effekte von Fitnesskrafttraining!

Dr. Eva Weingandt

Wahlunterricht

Bewegungskünste

Dieses Wahlfach hat eine sehr lange, überaus erfolgreiche Tradition am CPG:
Karin Ganslmeier gelang es, 1990 ein Wahlfach ins Leben zu rufen, das sich unter den Schüler/-innen schnell großer Beliebtheit erfreute. Diese Begeisterung für „BWK“ hält bis heute an und hat mittlerweile eine große „BWK-Familie“ geschaffen, bei der auch ehemalige Schüler/-innen gern wieder vorbeischauen und zum Teil sogar heute noch aktiv dabei sind… auch wenn ihre Schulzeit schon einige Zeit hinter ihnen liegt.

Wann / Wo?

Jeden Freitagnachmittag treffen sich Schüler/-innen aller Altersstufen in der Grundschulturnhalle, um zu trainieren und gemeinsam die große Show, die alle zwei Jahre stattfindet, zu planen.

Was ist BWK?

Bewegungskünste, das bedeutet Können (Akrobatik, Einradfahren, Jonglieren mit Bällen, Ringen, Keulen, Devilsticks, Diabolos…), aber auch Gemeinschaft (die „Großen“ trainieren mit den „Kleinen“, Spaß haben bei den Probenwochenenden…) und das unvergessliche Erlebnis, bei einer der beeindruckenden Shows dabei gewesen zu sein!

Bewegungskünste Website

Wer mehr über die Bewegungskünstler und ihre Aufführungen erfahren möchte …
hier geht es zur Website der Bewegungskünstler des CPG: www.bewegungskuenste-cpg.de

Volleyball

Das CPG bietet zweimal in der Woche einen Wahlkurs für Anfänger und
Fortgeschrittene an.

Trainer: Max Hauser, Sportlehrer am CPG und Trainer des Volleyball-Erstligisten TSV Herrsching

Badminton

Wahlunterricht Badminton findet immer freitags in der Dreifachturnhalle von 13.05 bis 14.45 Uhr statt.

Trainer: Jürgen Spinnler

Mountainbike

Im Frühjahr und Sommer des Schuljahres erlernen die Schüler/-innen am Freitagnachmittag ihre Fahrtechniken am Mountainbike und verbessern diese sukzessive. Neben dem Techniktraining und der Materialkunde des Sportgeräts, unternimmt der Wahlkurs gemeinsame Ausfahrten.

Trainerin: Annika Reuter

Jährliche besondere Veranstaltungen

Staffellauf

Das Schuljahr beginnt für alle 5. und 6. Klassen sportlich:
Am ersten Wandertag findet der CPG-Staffellauf rund um den Weßlinger See statt.

Jede Klasse schickt pro Staffel acht Schüler/-innen an den Start – manche Klassen melden sogar drei Staffeln! Auch die 7. Klassen, denen die Teilnahme freigestellt ist, nutzen jedes Jahr zahlreich die letzte Möglichkeit, noch einmal beim Staffellauf dabei zu sein.

Die Strecke geht einmal rund um den Weßlinger See – es gilt also die 2,2 Kilometer als Staffel möglichst schnell zurückzulegen, um bei der abschließenden Siegerehrung die begehrten Plätze „auf dem Treppchen“ für die eigene Klasse zu erlaufen.

Ein gut eingespieltes Team bestehend aus dem Elternbeirat, Frau Holzer als Koordinatorin und Vertreterin der Schulleitung, der Fachschaft Sport, den Klassenlehrern/-innen, dem Technikteam um Herrn Reif, dem Sanitätsteam von Frau Proyer und den Helferklassen ermöglicht den reibungslosen Ablauf dieser Großveranstaltung.

Hervorzuheben ist auch die Gemeinde Weßling sowie die Pfarrgemeinde Christkönig, ohne deren Genehmigung bzw. Gastfreundschaft die Veranstaltung gar nicht erst möglich wäre.

Hier zum Weiterlesen der Artikel zum Staffellauf 2019 mit allen Bildern und Ergebnissen…

CPG-Handballcup

Jedes Jahr spielen alle 5. und 6. Klassen den CPG Handball Cup aus, den Frau Komposch und Frau Seegmüller organisieren.

An einem Nachmittag, der ganz dem Handball gewidmet ist, muss das Klassenteam zuerst die Gruppenphase überstehen, bevor es dann bei den Endspielen „um alles“ geht. Dabei wird jeweils die erste Halbzeit von den Mädchen der Klasse gespielt, die zweite Halbzeit von der Jungenmannschaft.

Die Schiedsrichter/-innen, die die Spiele immer mit viel Geduld und Souveränität leiten, sind erfahrene Handballer/-innen aus der Mittel- und Oberstufe.

Die zahlreichen Spiele – es nehmen bis zu 15 Klassen teil – finden nach einem ausgeklügelten Spielplan zeitgleich in allen Sporthallen statt.

Mitschülerinnen unterstützen ihr Team

Skilager

Volleyball-/Beachvolleyball-Turnier

Dieser Abschnitt wird zur Zeit überarbeitet.

Bundesjugendspiele

Gegen Ende des Schuljahres werden die Bundesjugendspiele für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 als großes Sportfest abgehalten.

Die Jahrgangsstufen 8 bis 10 führen die BJS im regulären Sportunterricht durch.

Leichtathletik Talentiade

Die Talentiade ist ein Leichtathletik- Sichtungswettkampf für talentierte Schüler/-innen, an dem zahlreiche Schulen aus der Umgebung teilnehmen.
Er findet im Stadion beim CPG statt und wird vom BLV Talentzentrum / LG Würm Athletik organisiert.

Quattroball-Turnier: Lehrer vs. Q12

Es ist mittlerweile Tradition am CPG, dass die frischgebackenen Abiturient/-innen, bevor sie das CPG verlassen, vom Lehrerteam, vertreten von den Organisatoren Herrn Seibold und Herrn Geck, sportlich herausgefordert werden. Die Challenge findet in Form eines Quattroball-Turniers statt: Die Teams treten in Handball, Volleyball, Basketball und Fußball gegeneinander an.

Das Lehrerteam des CPG kann in der Geschichte des Turniers stolz auf zahlreiche deutliche Siege zurückblicken. Seit dem ersten Turnier 2012 gelang es dem Abituriententeam nicht mehr zu gewinnen!

Das ambitioniertes Ziel des CPG-Lehrerteams:
Die Lehrer/innen streben den ersten Sweep* der Quattroball-Historie an 😉 !
Es wird also spannend … das Abituriententeam wird sich wehren!

* In den Basketball-Playoffs wird der Begriff „Sweep“ verwendet, wenn ein Team das andere mit 4:0 „wegfegt“.

Chronik des Turniers:        Lehrer : Schüler

Sporttage am Schuljahresende

Zum Schuljahresende finden am CPG drei „besondere Tage“ statt: Ein Wander- und ein Kulturtag, den die Klassen meist mit ihren Klassenleiter/-innen planen und für jede Klasse ein Sporttag, der von der Fachschaft Sport organisiert wird.

Die Jahrgangsstufen 5-7 vergleichen sich in einem kooperativen Klassenwettkampf bei „etwas anderen“ leichtathletischen Disziplinen (z. B. Medizinball-Rückwärtswurf), die Jahrgangsstufen 8 und 9 messen sich in sportlichen Spielen.

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Wettbewerbe

Jugend trainiert für Olympia

Das CPG nimmt regelmäßig in den Bereichen Turnen, Volleyball und Fußball mit mehreren Mannschaften an Jugend trainiert für Olympia teil; dazu kommen noch gelegentliche Meldungen in anderen Sportarten.

Unsere Pokalsammlung zeigt: Unsere Mannschaften sind oft erfolgreich!

Volleyball / Beachvolleyball

Das CPG tritt jedes Jahr sehr erfolgreich mit zahlreichen Schulmannschaften im Volleyball bei Jugend trainiert für Olympia an. Ein großer Dank geht an das Betreuerteam, das dies durch sein Engagement ermöglicht: Max Hauser und Julian Geck, unterstützt durch Annika Reuter und Susanne Lenßen.

Das CPG ist in den „Top Ten“ der besten Beachvolleyballteams Deutschlands!

Turnen

Auch im Turnen nehmen mehrere Mädchen- und Jungenmannschaften an Jugend trainiert für Olympia teil.
Ein großer Dank an Frau Ganslmeier und ihr Betreuerteam!

Bewegungskünste

Das BWK-Team vom CPG gewinnt SZ Talentiade:

„Was für eine tolle Truppe, was für eine tolle Schule!“

CPG Home Workout Sammlung

Die Fachschaft Sport möchte dir mit dieser Sammlung motivierende Tipps für selbstständiges Training zuhause geben. Wir werden diese Sammlung nach und nach erweitern und mit deiner Hilfe verbessern.

Unser Ziel: Es soll für jede/n etwas dabei sein – ob du einfach mehr Sport in deinen Alltag integrieren möchtest, fit werden willst, Muskulatur aufbauen möchtest oder einfach mit sanften Bewegungen entspannen und dem Stress entfliehen willst…

Die folgenden Tipps stammen aus der Sportfachschaft, von Schüler/-innen und auch Eltern, die hier ihre besten Workouts und Tutorials mit dir teilen wollen.

    Mach auch du mit bei der CPG Workout Sammlung!

    • Trainiere mit uns:
      Die folgenden Vorschläge sollen dich motivieren, das eine oder andere Workout zu testen. Sie erheben keinen Anspruch auf Perfektion oder Vollständigkeit! Was für den einen passt, muss für die andere nicht gut sein! Ist dir das Training zu heftig, zu einfach, zu langweilig…? Mit etwas Ausprobieren findest bestimmt auch du das für dich Passende!
    • Teile deine Tipps:
      Kennst du ein gutes Video oder eine gute App, die du gern benutzt? Kennst du ein gutes Tutorial, das dir vielleicht schon einmal bei der Vorbereitung eines Sport-Referats geholfen hat? Oder hörst du einen guten Podcast, bei dem es um Sport, Fitness, Ernährung, aktive Entspannung geht? Oder hast du sonst eine gute Idee…?
    • Dann schreib mir und ich füge es unserer CPG – Workout – Sammlung hinzu!
      – Schick mir im Portal an Barbara Dittfeld oder unter barbara.dittfeld@web.de den Namen / das Thema deines Tipps,
      – den Link bzw. dein Material und
      – deine Empfehlung (für wen ist es geeignet?)
      Wir testen deinen Tipp und nehmen ihn anonym oder mit Namen (Name oder nur Vorname mit oder ohne Klasse) in die Sammlung auf.

      Finde das für dich passende Training!

      Dein Training soll dir Spaß machen!
      Es soll dich fordern, aber nicht überfordern!
      Wärm dich immer auf!


      Passe die Übungen deinem Können an – vereinfache oder erschwere sie!
      Mach jedes neue Workout beim ersten Mal etwas gemütlicher und teste erst, wie dein Körper reagiert!


      Wenn du untrainiert bist, steigere die Belastung ganz langsam!!!
      Trainiere abwechslungsreich – berücksichtige Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer!
      Bleib dran! Trainiere regelmäßig! Finde deine festen Trainingszeiten! 

      Fitness für das Home Workout

      peter-meyer-schulleiter-cpg-gilching

      Pamela Reif

      Workouts für unterschiedliches Niveau, Fitness & Yoga

      Ziegruppe: Weniger für Anfänger (fit / mittelfit)

      Quelle: https://www.youtube.com/user/PamelaRf1

       

      Alba

      Alba Berlin

      Die tägliche Sportstunde von Alba Berlin für Groß und Klein

      Ziegruppe: Hier ist für jeden was dabei!

      Quelle: https://www.youtube.com/user/albabasketball

       

      Mandy-Morrison

      Mady Morrison

      Yogaeinheiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten

      Ziegruppe: Egal, wie fit du bist, probier es mal aus!

      Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCHJBoCDxaCTRrwCHXEBA-BA/

      Sascha-Huber

      Sascha Huber

      Muskelaufbau: 30 min Ganzkörper Workout

      Ziegruppe: Für PROFIS! Ab 9. Klasse. Wärm dich gut auf!

      Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=T2lyoAhcnXI

       

      Strong-by-Zumba

      Strong by Zumba

      Trainiert den ganzen Körper und definiert die Muskeln

      Ziegruppe: Eher für Mittel-/Oberstufe; alle, die Spaß an Bewegung zur Musik haben

      Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=iWz8JfaOVjM

       

      Uptown-Funk-Easy-Kids-Dance

      Uptown Funk Easy Kids Dance

      Fitness Zumba - Hipphopp
      Fitness zum Mittanzen

      Ziegruppe: Eher für Unter-/Mittelstufe

      Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=PbDE474X07o

       

      Steffi

      Steffi's Bewegungsfabrik

      Aufwärmprogramm und Turnen; Steffi ist Leiterin der Turnabteilung des SC Wörthsee

      Ziegruppe: Eher Unterstufe

      Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCK8z_1ZXdDJH8cvXnnLL3-w/

      Trainingsplan

      "Bodyburn" Trainingsplan

      Sehr sorgfältig ausgearbeiteter Trainingsplan einer CPG-Schülerin. Beinhaltet einen Workout- und einen Laufplan

      Ziegruppe: Für alle sehr interessant

      Tutorials

      Strongand

      StrongandFlexTV

      Die perfekte Plank! Eine der effektivsten Übungen!

      Ziegruppe: Für jeden

      Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=hw34FN7oCX8

      Plank

      Redefining Strength

      20 Plank Variationen

      Ziegruppe: Für PROFIS!

      Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=bHOteDDCrLs

      Jonglieren

      Online Jonglieren lernen

      Jonglieren lernen leicht gemacht

      Ziegruppe: Für alle

      Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCt66oUA697Neh46i3RO_yGg

      Podcasts

      Mark-1

      Fitness mit M.A.R.K.

      Wöchentlicher Fitness-Podcast zu gesunder Ernährung, allgemeinem Training, Muskelaufbau und Motivation

      Ziegruppe: Oberstufe; alle, die das CPGym nutzen

      Quelle: https://www.marathonfitness.de/podcast/

      Sozialkunde

      Das Fach Sozialkunde wird am Christoph-Probst-Gymnasium in der 10. Klasse, in der Q11 und in der Q12 mit jeweils einer Stunde pro Woche unterrichtet. In der 10. Klasse ist es nach Absprache der Lehrkräfte in Geschichte und Sozialkunde möglich, dass im ersten Halbjahr ausschließlich nur eines dieser beiden Fächer und im zweiten Halbjahr nur noch das andere Fach unterrichtet wird (epochaler Unterricht).

      Leistungsnachweise

      In der 10. Jahrgangsstufe sind entweder mindestens eine doppelt gewichtete Kurzarbeit oder mindestens zwei Stegreifaufgaben im gesamten Schuljahr vorgeschrieben. Weitere schriftliche Leistungsnachweise sind möglich. Hinzu kommen mindestens zwei kleine Leistungsnachweise, z. B. Unterrichtsbeitragsnoten, Referate oder Wochenberichte.

      In der Q11 und Q12 wird pro Semester eine Klausur geschrieben. Hierbei handelt es sich um eine „kombinierte Klausur“ aus den Fächern Geschichte und Sozialkunde. Hinzu kommen mindestens zwei kleine Leistungsnachweise pro Semester, z. B. Unterrichtsbeitragsnoten, Stegreifaufgaben, Referate oder Wochenberichte.

      Fachprofil

      Das Fach Sozialkunde gilt in Bayern als das Leitfach der politischen Bildung an Gymnasien. Die Jugendlichen erwerben Grundkenntnisse über die Bedeutung der Men­schen­wür­de und die Wertordnung des Grundgesetzes sowie über den politischen Prozess. Das Fach er­mög­licht einen Einblick in das Zustandekommen von politischen Entscheidungen auf Bundes- und Landesebene und leis­tet einen wesentlichen Beitrag zur individuellen Wertorientierung auf der Grundlage eines freiheitlichen Men­schen­bil­des.

      Über die Abgrenzung zu politischen Ordnungen, die individuelle Freiheitsrechte verweigern oder stark einschränken, wird den Schüler/-innen die Bedeutung demokratischer Grundwerte und der sie sichernden Strukturen in Gegenwart und Zukunft deutlich. Das Team beschäftigte sich mit Aspekten der internationalen Politik und Herausforderungen der Globalisierung, was sie dazu befähigt, ihr Weltverständnis weiterzuentwickeln und ihre Wertvorstellungen auszudifferenzieren. Das Fach Sozialkunde leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Befähigung zu überlegtem und zielgerichtetem Handeln und fördert die Entwicklung der Schüler/-innen zu verantwortungsbewussten Staatsbürger/-innen.

      Der Sozialkundeunterricht zielt immer wieder darauf ab, aktuelle Beispiele und Entwicklungen einzubeziehen. Zudem ermöglichen die Lerninhalte des Fachs Sozialkunde eine enge Zusammenarbeit mit Geschichte, was zur Stärkung und Vertiefung des historisch-politischen Bewusstseins der Jugendlichen beiträgt. Die Schüler/-innen lernen, mit dem Grundgesetz und der Bayerischen Verfassung zu arbeiten. Eine wichtige Rolle kommt der Auswertung aktueller Nachrichten und der Arbeit mit statistischem und visualisierendem Material zu. Zudem können persönliche Begegnungen mit Mandatsträgern und anderen Expert/-innen das Verständnis der sozialen und politischen Wirklichkeit vertiefen.

      Inhalte

      In den einzelnen Jahrgangsstufen sind die folgenden Inhalte gemäß Lehrplan vorgesehen:

      10. Klasse

      • Grundlagen unserer Verfassungsordnung:
        Grundgesetz, Menschenwürde, Grundrechte, Demokratie und deren Herausforderungen
      • Mitwirkungsmöglichkeiten in der demokratischen Gesellschaft im Überblick:
        Kennzeichen und Funktionen demokratischer Wahlen, Parteien, Verbände, Interessensgruppen
      • Grundzüge der politischen Ordnung in Deutschland:
        Verfassungsorgane in der BRD, Föderalismus, Landes- und Kommunalpolitik
      • Fächerübergreifendes Unterrichtsprojekt mit Geschichte:
        Freistaat Bayern und seine Landesteile, Bayerische Ortschaften im Wandel, Migration in Bayern, Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft

      Q11

      • Struktur und Wandel der Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland
      • Struktur der Gesellschaft in Grundzügen, Kontinuität und Wandel in der Gesellschaft, Sozialstaat und soziale Sicherung
      • Grundzüge politischer Systeme der Gegenwart
      • Demokratischer Verfassungsstaat und freiheitsgefährdende politische Ordnungen, Die Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Demokratie

      Q12

      • Aspekte der europäischen Einigung
      • Integrationsprozess der EU, Überblick über die EU-Organe, Perspektiven der EU
      • Frieden und Sicherheit als Aufgabe der internationalen Politik
      • Friedensbegriff und mögliche Gefährdungen des Friedens, Handlungsfelder internationaler Politik, Wirken internationaler staatlicher Organisationen der kollektiven Friedenssicherung
      • Herausforderungen für die nationale Politik in einer globalisierten Welt
      • Einflussfaktoren auf die deutsche Außenpolitik, Ziele und Strategien der deutschen Außenpolitik, Herausforderungen der Globalisierung, z. B. Terrorismus oder Migration
      "CPG diskutiert"

      Seit dem Schuljahr 2015/16 wird für das Fach Sozialkunde unter der Leitung von Herrn Dr. Grüner der Kurs „CPG diskutiert“ angeboten. Die Idee, die hinter „CPG diskutiert“ steckt, ist ein Programm für politisch interessierte Schüler/-innen an aktuellen Debatten. Durchgeführt wird einmal pro Woche die Aufarbeitung sowie kontroverse Besprechung von tagesaktuellen Themen aus den Bereichen Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, welche die Medienlandschaft gegenwärtig prägen. Durch „CPG diskutiert“ wird interessierten Jugendlichen ein Forum geschaffen, sich mit anderen interessierten Schüler/-innen unter der Moderation einer Lehrkraft auszutauschen, Themen zu diskutieren und aktuelles Nachrichtenwissen zu vertiefen. Die Themen sind hierbei so variabel wie die Tagespolitik selbst, etwa Wahlkämpfe oder -ergebnisse, aktuelle Debatten aus Berlin und Karlsruhe, Krisen und Kriege der Welt, internationaler und nationaler Terrorismus, Zeitgeschichte und -geschehen, Familien- und Bildungspolitik, Umweltschutz uvm.

      Wirtschaft / Recht

      „Um die Komplexität moderner Gesellschaften zu durchdringen [braucht es] nicht nur politisches, geografisches und historisches Wissen – »Keine Zukunft ohne Herkunft« –, sondern auch ökonomische Kenntnisse. Wenn Konjunkturpakete geschnürt, Abwrackprämien gewährt und Mehrwertsteuersätze angetastet werden, entspinnt sich eine breite öffentliche Debatte. An ihr müssen junge Menschen teilnehmen können. […]Ökonomische Bildung ist […] für die politische Willensbildung unabdingbar. Ob die Mehrwertsteuer angehoben, die Pendlerpauschale gekürzt oder eine kriselnde Bank gerettet wird – um die Konzepte von Regierung und Opposition beurteilen zu können, braucht es ökonomisches Grundwissen.“

      (Quelle: Engartner, Tim: Mitreden erwünscht, in: DIE ZEIT vom 27. Juli 2010)

      Genau dort setzt der LehrplanPLUS im Fach Wirtschaft und Recht an, denn er befähigt die Schüler/-innen als mündige Wirtschaftsbeteiligte in ihrem persönlichen Lebensumfeld selbstbestimmt ökonomisch zu handeln, in der Gesellschaft wirtschaftliche sowie rechtliche Rahmenbedingungen mit zu gestalten und solidarisch Verantwortung für andere zu übernehmen.
      Besonders wesentlich ist dabei, den Jugendlichen ein Bewusstsein für die Nachhaltigkeit ihrer Konsumentscheidungen zu schaffen, weshalb in allen Jahrgangsstufen darauf kontinuierlich Bezug genommen wird.

      Die aktuellen Informationen zu den Lehrplaninhalten und Leistungserhebungen der einzelnen Jahrgangsstufen finden Sie hier…

        gymnasium-gilching-cpg-gutes-gymnasium-starnberg-gutes-gymnasium-gilching  Lehrplaninhalte und Leistungserhebungen

      Projekte und Aktuelles

      • Fächerübergreifende Bewerbungswoche in der 9. Jahrgangsstufe
      • Fächerübergreifende Bewerbungswoche in der 9. Jahrgangsstufe
      • Projekt Unternehmensgründung in der 9. Jahrgangsstufe
      • Planspiel Börse in der 10. Jahrgangsstufe
      • Projekt Globalisierung
      • Girls´ und Boys´ Day (jahrgangsübergreifend)
      • Begabtenförderung in Q11 – Seminar Verhandlungsstrategie

      Projekt "Unternehmensgründung"

      Unternehmensgründer/-innen braucht das Land!

      Jedes Jahr aufs Neue dürfen sich unsere neunten Klassen an einer Unternehmensgründung versuchen – und merken dabei schnell, dass eine Produktidee nicht so einfach zu finden ist.

      Sind diese meist ausgefallenen und kreativen Ideen dann gefunden, starten die Expert/-innen in Marketing, Finanzierung, Standortwahl und Rechtsformwahl ihre Informationsrunde, um ihre Gruppenmitglieder im Anschluss bestmöglich auf ihrem Fachgebiet beraten zu können.

      Mit Hilfe eines Business Canvas und vielen bunten Klebezetteln wird diskutiert, erstellt, verworfen und neu überdacht, um ein stimmiges Konzept zu entwickeln. Zum Schluss präsentieren die jungen Unternehmensgründer/-innen ihre komplette Geschäftsidee anhand eines kurzen Businessplans und einer PowerPoint Präsentation à la „Höhle der Löwen“-Art vor der Klasse und hoffen, dass sich ein interessierter Investor (in Form der Lehrkraft 😊) findet.

      Starterpacks – eine Online-Firma, welche Pakete voller Produkte passend zu einem Motto anbietet.

      Fruitastyc stellt eigene Riegel-, Eis- und Frozen Joghurt-Kombinationen her, welche mit Bio-Produkten nachhaltig hergestellt wurden und vor allem aus etwas anderen Rezepten bestehen (man nehme beispielsweise gegrillte Bananen mit Mandelsplittern, Honig und Speck)

      eBee ist ein Spielzeugflummi, welcher beim Werfen Pflanzensamen und Wasser verteilt – um die Welt ein bisschen blumiger zu machen!

      Christoph-Probst-Gymnasium
      Talhofstr. 7
      82205 Gilching
      christoph-probst-gymnasium-gilching-telefonnummer  08105 90010
      christoph-probst-gymnasium-gilching-e-mail  sekretariat@cpg-gilching.de

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