Grußwort der Schulleiterin

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher unserer Homepage,

über Ihr Interesse an den vielfältigen Geschehnissen an unserem Gymnasium freuen wir uns. Wir möchten auch weiterhin die Homepage für Sie aktuell und interessant gestalten.

Seit 19. Februar 2022 bin ich Schulleiterin am Christoph-Probst-Gymnasium, das mit beinahe 1500 Schülern und ca. 140 Lehrkräften eines der größten Gymnasien Bayerns ist. Zuvor war ich langjährige Stellvertreterin der Schulleiterin am Klenze-Gymnasium in München. Neben den vielen schulinternen Erfahrungen, die ich dort sammeln konnte, hat sich ein offener und von gegenseitiger Achtung geprägter Umgang mit allen am Schulleben Beteiligten für mich als besonders wichtig und tragfähig erwiesen.

Der Zugang zur Bildung ist ein hohes Gut, das Zusammenkommen und Lernen in einer Gemeinschaft vor Ort sind nur schwer zu ersetzen – dies haben uns die vergangenen beiden Jahre deutlich gezeigt. Wir am CPG wollen den jungen Menschen auch unter den momentan schwierigen Verhältnissen ein vielfältiges Umfeld und einen stabilen Rahmen schaffen, damit sich deren Kompetenzen bestmöglich entfalten und entwickeln können.

Unser aller Wunsch ist es, dass es möglich sein wird, im Verlauf des zweiten Schulhalbjahres unsere geplanten außerunterrichtlichen Aktivitäten durchzuführen und die musikalischen und kulturellen Projekte erlebbar zu machen.

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Mayr
Studiendirektorin, Schulleiterin

Schulleitung

Christoph-probst-gymnasium-schulleiterin

Elisabeth Mayr
StDin, Schulleiterin

Aufgaben

PÄDAGOGISCH/ORGANISATORISCHE SCHULLEITUNG

  • Kontrolle der Unterrichtsübersicht/-verteilung
  • Einberufung von Lehrer- u. Leitungskonferenzen
  • SchülerInnenangelegenheiten Q11
  • Respizienz
  • Vorsitz Abiturprüfungsausschuss
  • Genehmigung von Aushängen, Lehr- u. Lernmitteln
  • Vorsitz Disziplinarausschuss
  • Attestpflicht
  • Leitung des Infoportals
  • Überprüfung der Aufsichten
  • Fördermaßnahmen/Stipendien f. SchülerInnen/AbiturientInnen
  • Mitwirkung bei Infoveranstaltungen

PERSONALFÜHRUNG UND -ENTWICKLUNG

  • Übertragung von Dienstaufgaben, Funktionstätigkeiten und Anrechnungsstunden
  • Dienstliche Beurteilung der Lehrkräfte
  • Organisation und Durchführung von Teamsitzungen
  • Koordination von Teamsitzungen
  • Dienstbefreiungen der Lehrkräfte
  • Fortbildungsplanung
  • Allgemeine dienstliche Belange der Lehrkräfte
  • Genehmigung von Versetzungsanträgen
  • Verabschiedungen und Gratulationen

SCHULENTWICKLUNG / QUALITÄTSMANAGEMENT

  • Leitung der Schul- /Qualitätsentwicklungsaktivitäten

ZUSAMMENARBEIT MIT SCHULISCHEN GREMIEN

  • Leitung des Schulforums
  • Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat
  • Zusammenarbeit mit dem Personalrat

LEITUNG DER VERWALTUNGSGESCHÄFTE

  • Sekretariat
  • Dienstreisegenehmigungen

VERTRETUNG DER SCHULE NACH AUSSEN

  • Kommunikation mit den Grundschulen und den Nachbarschulen
  • Leitung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Präsenz bei öffentlichen Veranstaltungen/Einladungen

KOOPERATION MIT DEN VORGESETZTEN DIENSTSTELLEN / MIT DEM AUFWANDSTRÄGER

  • Kommunikation mit Ministerium und MB-Dienststelle
  • Kommunikation mit dem Zweckverband
  • Kommunikation mit dem Landratsamt

SEMINARVORSTAND

  • verantwortliche Gesamtleitung des Seminarbetriebs
  • Seminarlehrkraft für Schulkunde und Schulrecht
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Dr. Wilfried Trinkl
StD, ständiger Stellvertreter der Schulleiterin

Aufgaben

PÄDAGOGISCH/ORGANISATORISCHE SCHULLEITUNG

  • Personalplanung und Unterrichtsverteilung
  • ASV-Gesamtverantwortung
  • Schülerangelegenheiten 5.-10. Jgst., Q12
  • GastschülerInnen
  • Beurlaubungen (längerfristig, Schulbesuch im Ausland)
  • Elternkommunikation und -information, Elternportal
  • Bildungs- und Erziehungspartnerschaft
  • Statistiken (LRA, KM, Landesamt, Zweckverband)
  • Haushalt/Rechnungswesen/Finanzen/Gebäude
  • Respizienz
  • Planung der Klassensitzungen und MentorInnenteams
  • Wahlunterricht
  • Brückenangebote
  • Offene Ganztagsschule
  • Aufnahme und Abmeldung von SchülerInnen
  • Organisationsentwicklung - Strukturierung von Prozessen, Abläufen und Dokumenten
  • Koordination der Systembetreuung

PERSONALFÜHRUNG UND -ENTWICKLUNG

  • Mitwirkung bei dienstl. Beurteilung der Lehrkräfte
  • Unterrichtsbesuche
  • allgemeine dienstliche Belange der Lehrkräfte
  • Betreuung der ZweigschulreferendarInnen
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Birgit Eibl
StDin, Mitarbeiterin Schulleitung

Aufgaben
  • Entwicklung und Umsetzung pädagogischer Konzepte
  • Pädagogische Koordination von Unter- und Mittelstufe
  • Koordination der Zeugnis- und Zwischenberichtsarbeiten
  • Organisationsentwicklung - Strukturierung von Prozessen, Abläufen und Dokumenten
  • Organisation der Einschreibung für neue 5. Klassen, Probeunterricht
  • Mensa, Schulküche
  • Fairtrade-Schule
  • SMV-Koordination, Sommerfest
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Monika Holzer
StDin, Mitarbeiterin Schulleitung

Aufgaben
  • Disziplinarwesen
  • Organisationsentwicklung - Strukturierung von Prozessen, Abläufen und Dokumenten
  • Organisation der Kultur-, Wander-, Sporttage und des Staffellaufs
  • Sicherheitsbeauftragte, Hygienebeauftragte
  • Organisation der „Bewegten Pause“
  • Schulbusse
  • Organisation des „Schnuppernachmittags“
  • Einteilung der Teams der erweiterten Schulleitung
  • Organisation Besondere Prüfung, Nachprüfung, Aufnahmeprüfung
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Sabine Mertschat
StDin, Mitarbeiterin Schulleitung

Aufgaben
  • Vertretungswesen, Koordination von Stunden- und Vertretungsplanung
  • Terminplanung des Gesamtbetriebs
  • Beschlussbuch/Handbuch
  • Raum- und Sportstättenplanung
  • Organisation der Kultur-, Wander-, Sporttage
  • Unterstützung Unterrichtsverteilung (v. a. Inklusion)
  • Organisation der Elternsprechtage
  • Koordination des Inklusionskonzepts (mit Mitsprache bei Klassenbildung)
  • Organisationsentwicklung – federführende Strukturierung von Prozessen, Abläufen und Dokumenten, Corporate Identity
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Birgit Söldenwagner
StDin, Mitarbeiterin Schulleitung

Aufgaben
  • Koordination der Schul- und Qualitätsentwicklung
  • Organisationsentwicklung - Strukturierung von Prozessen, Abläufen und Dokumenten
  • Öffentlichkeitsarbeit (Homepage, Schulnachrichten, Presseerklärungen)
  • Genehmigung von Fahrten/Exkursionen
  • Koordination Schüleraustausch und Oberstufenfahrten
  • Gesamtverantwortung Jahresbericht
  • Individuelle Förderung: Begabungen, DaZ für SchülerInnen mit Migrationshintergrund
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Harald Doeffinger
OStR, Mitarbeiter erweiterte Schulleitung

Aufgaben

Die Mitglieder der erweiterten Schulleitung nehmen schulinterne Aufgaben innerhalb des Bereichs Personalführung wahr.

  • Oberstufenkoordination
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Sabine Hahn
StDin, Mitarbeiterin erweiterte Schulleitung

Aufgaben

Die Mitglieder der erweiterten Schulleitung nehmen schulinterne Aufgaben innerhalb des Bereichs Personalführung wahr.

  • Koordination und Organisation der Praktika für das Lehramt am Gymnasium
  • Lehrergesundheit
  • Seminarlehrkraft für Pädagogik
    cpg-kopf

    Roland Kopf
    StD, Mitarbeiter erweiterte Schulleitung

    Aufgaben

    Die Mitglieder der erweiterten Schulleitung nehmen schulinterne Aufgaben innerhalb des Bereichs Personalführung wahr.

    • Digitalisierung

    Verwaltung

    Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist es uns derzeit nicht erlaubt, Namen oder Sprechstunden auf der Website zu nennen. Bitte setzen Sie sich bei Bedarf mit dem Sekretariat in Verbindung.

    Kollegium

    christoph-probst-gymnasium-gilching-Kollegium2019-20

    Studienseminar

    Das Christoph-Probst-Gymnasium ist seit Beginn des Schuljahres 2008/2009 Seminarschule für die Unterrichtsfächer Deutsch, Englisch, Geschichte und Spanisch, ab dem Schuljahr 2011/12 auch für Französisch. Das bedeutet konkret, dass an unserer Schule künftige Lehrer/-innen ihren Vorbereitungsdienst (das Referendariat) absolvieren und nach einer zweijährigen Ausbildung ihr zweites Staatsexamen ablegen, das die Voraussetzung für die Übernahme in den gymnasialen Schuldienst darstellt.

    Die Ausbildung zum/zur Gymnasiallehrer/-in umfasst drei Ausbildungsabschnitte.

    Am Anfang des ersten Ausbildungsabschnittes werden die Referendar/-innen etwa fünf Wochen lang mit Hospitationen in Unterrichtsstunden und eigenen Unterrichtsversuchen an die Unterrichtspraxis herangeführt. Dieser praktische Einstieg findet nach sorgfältiger Planung in enger Abstimmung mit den jeweiligen Seminarlehrkräften statt.

    Nach dieser Einstiegsphase übernehmen die Referendar/-innen Klassen im zusammenhängenden Unterricht, wobei die Gesamtverantwortung (z. B. für die Notengebung) bei der ursprünglichen Lehrkraft der Klasse bleibt, so dass die Kollegen nunmehr gewissermaßen doppelt betreut von Betreuungs- und Seminarlehrkraft ihre Unterrichtserfahrungen sammeln.

    Die Hauptverantwortung für die Ausbildung liegt bei den Seminarlehrer/-innen der einzelnen Fächer. Diese führen die regelmäßigen Fachsitzungen zur Didaktik und Methodik durch, sie entwickeln mit den Referendar/-innen z. B. Wochenpläne, in denen die Struktur einer jeden Stunde und deren Bezug zum Lehrplan dargelegt wird, sie leiten zur Erarbeitung detaillierter Unterrichtsentwürfe an, die dann in den Klassen unter Anwesenheit des Betreuungs- oder Seminarlehrkraft umgesetzt werden, sie analysieren gehaltene Stunden in Einzelgesprächen, sie führen anhand von konkreten Prüfungsaufgaben in die Leistungsmessung und Leistungsbewertung ein, sie integrieren darüber hinaus externe Fachreferent/-innen in die Ausbildung, organisieren Exkursionen und pflegen Kontakte zur Universität.

    Neben der fachdidaktischen Ausbildung finden in allen Ausbildungsabschnitten regelmäßige Seminarsitzungen zur Pädagogischen Psychologie, zur Pädagogik, zu Grundfragen der staatsbürgerlichen Bildung und zur Schulkunde (Schulrecht, Beamtenrecht) statt. Ergänzend werden für die Studienreferendar/-innen Lehrgänge in Sprecherziehung angeboten. Im Verlauf des ersten Ausbildungsabschnittes legen die Referendar/-innen ihre erste Prüfungslehrprobe und damit den ersten Bestandteil ihres zweiten Staatsexamens ab.

    Am Ende des ersten Ausbildungsabschnittes, am Christoph-Probst-Gymnasium jeweils zum Halbjahreswechsel, verlassen die Referendar/-innen dann für ein Jahr die Seminarschule und erteilen selbständigen Unterricht an einem anderen Gymnasium, der „Zweigschule“. Diese Bezeichnung signalisiert bereits, dass die Seminarschule als „Stammschule“ weiterhin die Verantwortung für die Ausbildung trägt. Sie kommen in dieser Zeit an insgesamt 20 „Seminartagen“ an die Seminarschule und legen ausführliche Berichte über ihre Tätigkeit an der Zweigschule vor. Außerdem fertigen sie in dieser Zeit ihre schriftliche Zulassungsarbeit zu einer didaktischen oder pädagogisch-psychologischen Problemstellung an und legen ihre zweite Prüfungslehrprobe ab.

    Nach dem Zweigschuljahr kehren die Referendar/-innen an die Seminarschule zurück, wo sie ähnlich intensiv betreut wie im ersten Ausbildungsabschnitt, aber aufbauend auf eine nunmehr schon umfassende praktische Versiertheit ein weiteres Halbjahr eigenständigen Unterricht erteilen.

    Die dritte Prüfungslehrprobe, die Vorlage der schriftlichen Hausarbeit und eine Reihe von Prüfungen in den oben genannten Seminarfächern schließen die Ausbildung ab.

    In der Regel befinden sich gleichzeitig immer zwei Seminare gleichzeitig in der Ausbildung. Gehen die Referendar/-innen des im September neu begonnenen Seminars (des „Unterseminars“) zum Halbjahreswechsel im Februar an ihre Zweigschulen, kehren die Referendar/-innen des „Oberseminars“ zu diesem Zeitpunkt von den Zweigschulen zurück, um ihren letzten Ausbildungsabschnitt zu beginnen.

    Schüler/-innen

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    Elternbeirat

    Alle Informationen rund um den Elternbeirat finden Sie hier.

    Christoph-Probst-Gymnasium
    Talhofstr. 7
    82205 Gilching
    christoph-probst-gymnasium-gilching-telefonnummer  08105 90010
    christoph-probst-gymnasium-gilching-e-mail  sekretariat@cpg-gilching.de

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